Das ehemalige Darkcore-Schwergewicht Panacea (Körperbau, wie musiktechnisch), nach einer Abmagerungskur kaum noch wiederzuerkennen, reduzierte auf seinem nunmehr vierten Longplayer neben eigenem Körpergewicht auch die doch für ihn typischen Darkness-Versatzstücke und schmiss auch gleich die eher Big-Beat-angehauchten Soundkonstrukte seines 99er-Vorgänger-Albums »Phönix-Metabolism« in den Mistkübel. Zwischen den diversen auf der Platte verteilten Live-Stückchen stehen Tracks, die einem feisten D'n'Bass-Ravestyle huldigen, der an Bad Company und Konsorten erinnert, aber wie schon beim Techstep der ersten beiden Alben und frühen Maxis, daraus ein eigenständiges Gebräu aus den Tanks lässt. Nicht grundlos tourte er mit den neuen Sternchen des Position Chrome-Ravestyle-D'n'B Cativo. Wie diese steht der ehemalige Chorknabe momentan für kompromisslosen Position-Chrome-Dancefloor-D'n'B.Das ehemalige Darkcore-Schwergewicht Panacea (Körperbau, wie musiktechnisch), nach einer Abmagerungskur kaum noch wiederzuerkennen, reduzierte auf seinem nunmehr vierten Longplayer neben eigenem Körpergewicht auch die doch für ihn typischen Darkness-Versatzstücke und schmiss auch gleich die eher Big-Beat-angehauchten Soundkonstrukte seines 99er-Vorgänger-Albums »Phönix-Metabolism« in den Mistkübel. Zwischen den diversen auf der Platte verteilten Live-Stückchen stehen Tracks, die einem feisten D'n'Bass-Ravestyle huldigen, der an Bad Company und Konsorten erinnert, aber wie schon beim Techstep der ersten beiden Alben und frühen Maxis, daraus ein eigenständiges Gebräu aus den Tanks lässt. Nicht grundlos tourte er mit den neuen Sternchen des Position Chrome-Ravestyle-D'n'B Cativo. Wie diese steht der ehemalige Chorknabe momentan für kompromisslosen Position-Chrome-Dancefloor-D'n'B.
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