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Lydia Lunch »Kunst als Selbstentgiftung«

Text: Kerstin Kellermann, Nina Prader | 15.03.2015
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Foto: © David Višnjić

Spoken Word-Ikone Lydia Lunch bekämpft Kriege, das Patriarchat, den Tod und sexualisierte Gewalt mit ihrer Lyrik, Musik und (Selbst-)Liebe. Im Interview erzählt die ›Königin der Selbstermächtigung‹ von den Gründen ihrer Wut und anderen Quellen für schöpferische Arbeit. Das Gespräch wurde anläßlich des skug #100-Festivals im Oktober 2014 geführt.

Aktuelle CD/LP: Lydia Lunch Retrovirus: »Urge To Kill (Rustblade/Hoanzl).


Übersetzung: Friederike Kulcsar
»english version


skug: Wie hat Ihnen das Festival im fluc gefallen? War Ihnen bewusst, dass es unter dem Thema »Erinnerungskultur der zweiten und dritten Generation nach der Shoah« stand?
Lydia Lunch: Ich spreche immer über irgendeinen Krieg, ob es nun um sexuelle Kampfzonen geht, den endlosen Kampf, der vom Patriarchat geführt wird, oder die terroristischen Aktivitäten der Vereinigten Staaten. Ich kann gar nicht anders, als ständig über den Krieg zu reden.

Welche Überlegungen werden in den Vereinigten Staaten über den Zweiten Weltkrieg angestellt?
Wir befinden uns ja schon längst im ›Dritten Weltkrieg‹, den wir bereits mit der Gründung unserer Nation begonnen und zuerst gegen die indigenen Völker geführt haben und in Afghanistan und dem Irak fortführen. Wir sind Kriegshuren und Kriegstreiber. Ich habe die USA verlassen, nachdem George Bush seine Wiederwahl gestohlen hatte. Und erst Barack Obama – dieses Wunder der Propaganda, dieser vorfabrizierte Mann –, der erfunden wurde, damit die Republikanische Partei die Schuld auf ihn abwälzen kann, hat diese Partei doch nicht nur Amerika, sondern fast den ganzen Planeten mit ihren unrechtmäßigen Kriegen ins Verderben gerissen.

Würden Sie sagen, dass die Beschäftigung mit dem Zweiten Weltkrieg eine rein europäische Angelegenheit ist?
Amerika hat kein Interesse an Geschichtsunterricht. Wer weiß schon, dass die Familie Bush in den Zweiten Weltkrieg involviert war? Sie geben vor, für Freiheit und Selbstbestimmung einzutreten, dennoch sitzen bei uns mehr Menschen hinter Gittern als anderswo. Genauso wird behauptet, dass man einen Krieg für Demokratie führen könne. Alles, was Amerika sagt, ist geheuchelt und erlogen, steht im Widerspruch zur Realität. Wenn die Armen entrechtet sind, obwohl man ihnen vorgaukelt, im Land der Freien zu leben, der Heimat der Tapferen – was nur dann keine Fiktion ist, wenn man weiß, reich und Republikaner ist –, wenn Menschen ihr ganzes Leben lang belogen werden, können sie nur mit Gewalt reagieren. Wer wirklich wissen will, wie die Welt funktioniert, muss etwas weiter in die Geschichte zurückgehen. Der Zweite Weltkrieg ist für mich die Kulmination des Bösen, seit das Patriarchat die Weltherrschaft übernommen hat.

Waren Sie je Teil einer Subkultur, die auf Faschismus und Nazismus Bezug genommen hat, wie z. B. die Ramones mit ihrem Song »Today Your Love, Tomorrow the World«?
Amerika in seiner Dummheit macht gern jede Mode mit, und die Ramones waren sehr modebewusst. Die Swastika ist ein indisches Symbol, das die Deutschen übernommen haben. Wenn nun Menschen den Nazismus fetischisieren, fetischisieren sie nur die Mode, ohne einen Gedanken an die realen Auswirkungen zu verschwenden, nicht einmal wenn sie selbst Juden sind. Das war nie mein Ding. Ich war aber auch nicht Punkrock, sondern No Wave. Ich habe mich als »Femi-Nazi« bezeichnet, allerdings weil ich finde, dass »Feministin« viel zu schwach ist. Diese Verunglimpfung des Begriffs ist nur eine Zuspitzung.

Wie sehen Sie sich im Kontext von jüdischer Identität?
Ich bin keine Jüdin, ich bin von deutscher und italienischer Abstammung. Meine Mutter war eine Wahrsagerin. Ich lebe in den USA, einem faschistischen Polizeistaat. Ich habe Faschismus bekämpft, seit ich 1982 anfing, politische Reden gegen Ronald Reagan loszulassen, wobei ich mich der Terminologie der Kriegshuren bediente. Meine Sprache war aggressiv, ich leistete Widerstand, indem ich Gewalt mit Gewalt begegnete. Ich glaube, dass man mit friedlichen Mitteln nichts ausrichten kann. Wer die meisten Waffen hat, gewinnt. Es gibt keine einfache Lösung. Meine Rebellion besteht darin, die Sprache des Feindes zu sprechen und ihm mit Sarkasmus zu begegnen. Als Frau muss man sich in Amerika schützen, hier herrscht der Wilde Westen! Ich habe in vielen Ghettos gelebt. Ich wurde in eine arme Familie hineingeboren, und da sich an meiner ökonomischen Situation nicht viel geändert hat, lebe ich, wo immer ich es mir leisten kann. Trotzdem fühle ich mich in meinem Zuhause immer sicher. Dabei geht es nicht um Gewalt gegen Gewalt, sondern um Sicherheit gegen Irrsinn.

Wie und wann hat Ihre rebellische Phase begonnen?
Ich bin acht Jahre alt, lebe in Upstate New York in einem schwarzen Ghetto und schaue mir gerade einen Horrorfilm an, als es direkt vor unserem Haus zum Aufruhr kommt. Ich befinde mich im Epizentrum der sogenannten Rassenunruhen, die in den späten 1960ern etwa siebzehn Städte in den USA erfasst haben. Während ich also den Horrorfilm sehe, geht das Auto meines Vaters in Flammen auf, ein Hubschrauber stürzt drei Blocks von unserem Haus entfernt ab, und zweitausend Menschen werden verhaftet – all das vermittelte mir einen bleibenden Eindruck davon, was Protest bedeutet. Wir waren arm und lebten im Haus meiner sizilianischen Großmutter, die kein Englisch sprach. Nicht die AfroamerikanerInnen waren das Problem, sondern ihre Behandlung durch die Weißen. Ich kann in jedes Ghetto in jedem Teil der Erde gehen und mich sicher fühlen, weil ich nicht dort bin, um Menschen zu bedrohen. Ich weiß, was Armut bedeutet, ich habe Mitgefühl und keine Angst. Mit fünf Jahren lebe ich in meiner ureigensten Version eines Kriegsgebiets: In der Stadt tobt drei Tage lang ein Aufstand – ich weiß nicht mehr, ob Malcolm X oder Martin Luther King geredet hat –, in meinem Zuhause hingegen ist mein Vater der Terrorist, wie es viele Väter sind. Ich kämpfe gegen familiäre Traumata, was auch eine Art Krieg ist. Mit sechs Jahren wird mir schlagartig bewusst, dass mein Leben beschissen ist, etwas Wichtiges nicht stimmt, ich mit jemandem zusammenlebe, der mich sexuell traumatisiert. Ich befinde mich also zwischen zwei Fronten. – Für mich fühlte sich das jedenfalls so an. Irgendwann stand mein Entschluss fest, dass ich schreiben und rebellieren muss. Begonnen habe ich mit neun, mit zwölf habe ich ganze Tagebücher vollgeschrieben und mit vierzehn bin ich nach New York abgehauen, wo ich viele Jahre blieb, danach habe ich in New Orleans, Pittsburgh, San Francisco, Los Angeles, London und Barcelona gelebt.

Es hat also mit dem Schreiben begonnen? Und wie sind Sie zur Musik gekommen?
Lydi__Lunch_b__Nina__Prader.jpgEs hat mit dem Lesen begonnen. Meine Helden waren Hubert Selby Jr., Henry Miller, Jean Genet, Marquis de Sade, Foucault. Ich wusste, dass ich schreiben muss, weil es in diesem speziellen Mix keine Frau gab und solche Inhalte auch aus einer weiblichen Perspektive erzählt werden sollten. Was ich dann mit meinem dritten Buch getan habe. Es trägt den Titel »Paradoxia: A Predator’s Diary« und enthält Berichte aus meiner sexuellen Kampfzone. Meinen persönlichen Krieg. Ich muss etwa zwölf gewesen sein, als ich mich für David Bowie, die Velvet Underground, die Stooges, Elvis, Lou Reeds »Berlin « und die New York Dolls begeisterte. Wegen der New York Dolls bin ich von Zuhause durchgebrannt – Männer, die sich wie Frauen kleideten, dazu diese energiegeladene, geile Musik. Suicide wurden 1973 meine ersten Freunde. Martin Rev gab mir immer Vitamine. Das war noch zur Zeit, als gerade mal zehn Leute zu ihren Auftritten kamen. Sie spielten im Max’s Kansas City, wo ich gleich um die Ecke in ein Hippie-Loft gezogen war und das Bett von Kitty Bruce, der Tochter von Lenny Bruce, übernommen hatte. Für mich waren das historische Momente. »Harlem«, die letzte Nummer, die ich hier auf dem Festival mit Medusa’s Bed performte, ist ebenfalls von Suicide. In meiner Version fokussiere ich auf die amerikanische Politik, der unter anderem auch Harlem zum Opfer gefallen ist.
Ich bin mit der Vorstellung nach New York gegangen, eine Spoken- Word-Künstlerin zu werden, dabei gab’s das damals noch gar nicht. Es war die Zeit nach den Beats, nach Lenny Bruce, nach Patti Smith. Um meine Texte unters Volk zu bringen, gründete ich Teenage Jesus and The Jerks. Ich hatte eine ramponierte Gitarre geschenkt bekommen, und da ich eine nonkonformistische Querdenkerin bin, war meine Band präzis, brutal, ungeschliffen und direkt. Wir spielten Sets, die zwischen sieben und dreizehn Minuten dauerten. Eine weitere Band von mir hieß Beirut Slump und spielte langsamen, sich dahinwälzenden Horrorcore, es gab einen Sänger, die Musik war von mir. Ich hatte außerdem eine Surf-Jazz-Band und nahm mein Album »Queen of Siam« auf. Das alles passierte innerhalb von drei Jahren. Was Musik betrifft, war ich schon immer schizophren. Das Festival hat einen optimistischen Blick auf die Nachkriegsidentität geboten. Welchen Rat würden Sie, als die ›Königin der Selbstermächtigung‹, der jungen Generation mitgeben, damit diese positive Identität auch in Zukunft fortgeschrieben wird? Ich biete sogenannte »post-catastrophe collaborative workshops« an, die nur für Frauen sind. Ich versuche, einen Raum zum Experimentieren zu schaffen. Es ist wie bei einem Hexensabbat.
Der beste Rat, den ich Frauen geben kann, lautet: Habt keine Angst, hässlich und provokant zu sein! Meine Musik ist sehr provokant. Ich spreche mit brutaler Offenheit, ich versuche nicht, die Dinge zu romantisieren, zu verherrlichen oder wie im Pop zu pornifizieren. Bleibt euch selbst treu, schaut, dass ihr euch wohlfühlt, und befriedigt euch! Wenn man nicht weiß, was man will, kriegt man es auch nicht. Jeder Mensch besteht aus einer Vielzahl von Persönlichkeiten. Wir sind fragmentiert, haben viele Seiten, Sehnsüchte und Wünsche. Wie soll ein einziger Mr. Fucking Right das auf die Reihe kriegen? Wir brauchen so viele Liebhaber wie möglich. Wir müssen unsere FreundInnen umarmen. Wir müssen Kunst live erleben, Musik machen oder hören, unser Leben kreativ gestalten, was gar nicht so schwer ist. Man muss keine Künstlerin sein, um ein schöpferisches Leben zu führen. Kunst muss kreativ gelebt werden. Und man darf den Feind nicht gewinnen lassen. So kann man sich auch an den kleinsten Dingen erfreuen, denn wenn man an ihnen keine Freude hat, wird man nie zufrieden sein. Glauben Sie einer Unersättlichen! Um meine Maßlosigkeit zu befriedigen, musste ich sie zügeln, auf das Wesentliche reduzieren, etwa darauf, wie Licht auf einen Schatten fällt … Wenn man so etwas nicht zu schätzen weiß, schätzt man überhaupt nichts. Man wird wie eine Amerikanerin, will immer mehr haben.

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Lydia Lunch, Foto: David Višnjić


Haben Sie sich an Ihrem Vater gerächt?
Hm, er ist tot. Als ich mit meinen Spoken-Word-Performances begann, attackierte ich bereits, was noch immer Ziel meiner Attacken ist: die unheilige Dreifaltigkeit, d. h. meinen Vater, den ›Vater Staat‹ und den ›Vater im Himmel‹, das Arschloch. Mein eigener Vater war kein schlechter Mensch. Er war ein Trickster, eine archetypische Figur, er hatte Charisma und war sehr witzig. Er ging keiner geregelten Arbeit nach, wechselte ständig den Job. Er hat mir aber auch recht nützliche Eigenschaften mitge- geben, wegen ihm bin ich schöpferisch tätig. Und er hatte eine Generationskrankheit: Er konnte seine Finger nicht bei sich behalten, vor allem mich hat er ständig angegrapscht, weil er seine Triebe nicht unter Kontrolle hatte. Eine Krankheit, die niemandem aufzufallen schien. Später habe ich meine Cousinen und Tanten gefragt: »Warum habt ihr nichts gesagt?« So waren die 1950er und 1960er.
Meine erste Spoken-Word-Show trug den Titel »Daddy, Dearest«. An diesem Tag habe ich mich gerächt. Ich habe für alle das Wort ergriffen, die missbraucht wurden. Ich hatte Schwestern, stand aber im Fokus seines Interesses. Dafür bekam ich alles, was ich wollte, weil er sich schuldig fühlte. Ich bin bereits mit zwölf in Konzerte gegangen. Mein Vater hat sich nicht brutal an mir vergangen, er hat mich heimlich, still und leise attackiert. Ich wurde nie geschlagen, es war viel perfider. Er war nicht gewalttätig, aber es war eine Vergewaltigung. Ich habe mit Literatur und Kunst rebelliert. Als ich ihn einmal damit konfrontierte, hat er alles zugegeben, was fast schlimmer war, als wenn er alles abgestritten hätte, wie es Kinderschänder meistens tun. Ich sagte zu ihm: »Du bist der Grund für mein Verhalten, für all meinen Hass und Zorn, für meine Bitterkeit!« Er antwortete: »Ich weiß.« Ich war baff und habe es dabei belassen, wer rechnet schon damit, dass jemand das zugibt? Ich habe jedenfalls mit ihm abgeschlossen, ihn innerlich gekillt, aber er war kein übler Mensch.

Das Thema Tod ist in Ihrer Musik und Spoken-Word-Kunst stets präsent. Greifen Sie auf eigene Erfahrungen zurück?
Ich wurde in einer der kontaminiertesten Regionen der Vereinigten Staaten geboren. Meine Mutter hatte elf Geschwister, nur drei haben das Erwachsenenalter erreicht. Ich war vor, nach und bei meiner Geburt von Toten umgeben. Mein Zwillingsbruder wurde tot geboren, ich habe ihm alles Leben ausgesaugt. Weil ich vom Tod umgeben bin, will ich das Leben spüren.
Jetzt zur Frage, die Sie nicht gestellt haben: Meine Geschichte mag vielleicht ein wenig untypisch sein, andere haben es viel schlimmer erwischt. Im Gegensatz zu den meisten traumatisierten Opfern richte ich aber das Messer nie auf mich selbst, sondern immer von mir weg, und meine Zunge ist wie eine Gabel. Mir war klar, dass ich auch darüber sprechen muss. Es ist ein Thema von universeller Bedeutung, wie der Tod. Um mich gegen die seelischen Verletzungen abzuschirmen, schaltete ich alle Gefühle ab. Ich verhöhnte den Tod. Weil ich keine Angst habe, ergreifen Killer immer die Flucht vor mir. Die Viktimologie sagt: Ich richtete die Depression nach außen, war mehr aggressiv als depressiv, was nur eine andere Form der Depression ist. Statt drinnen zu sitzen und sich die Pulsadern aufzuschlitzen, sucht man ein Opfer, dem man die Kehle durchschneidet. Wenn man sich bereits tot fühlt, jagt man dem Tod hinterher. Man sucht die Gefahr, um sich lebendig zu fühlen. Doch ganz egal welche Traumata man erlitten, welche Kriege man überlebt, welche Tode man herausgefordert hat, irgendwann erreicht man den Punkt, wo man alles zu schätzen beginnt und aufhört, den Tod zu verhöhnen. Unser Leben ist so kurz – Meeresschildkröten leben länger. Und wenn nun der Tod gar nicht das Ende ist? Es wäre ein Horror, auf den wir gerne verzichten würden. Hast du den Mut, tief in dein Inneres zu blicken, dich dem zu stellen, was dich ausmacht, was dir im Blut liegt? Ja, genau das will ich wissen!

Konnten Sie einen Waffenstillstand schließen?
Ich habe einen Waffenstillstand mit mir geschlossen. Ich musste mich von mir selbst entgiften, mich dekontaminieren. Weil Opfer zu Tätern werden können, musste ich jede Beziehung beenden, mit allen Drogen aufhören, auf Alkohol verzichten und einen radikalen Schlussstrich ziehen, um meine eigene Geliebte zu werden. Und das alles aus den richtigen Gründen. Das heißt zu wissen, was ich will, Obsession nicht zu fürchten, sondern mich dazu zu bekennen, und Menschen zu finden, die mir helfen können. Mein erster Liebhaber wollte 1979 mich und seine damalige Freundin ermorden und tötete sich selbst und seinen Vater auf dem Weg zu mir. Ich schrieb darüber eine Oper mit dem Titel »My Lover The Killer«. Auch mich wollte er oft töten, aber ich bin am Leben geblieben, weil ich keine Angst hatte. Warum ich ihn nicht verlassen habe? Weil ich hinter dem Arschloch, zu dem er geworden war, das verletzte Kind sah. Man kann aber niemanden vor sich selbst retten. Ein verletztes Kind fühlt sich zu einem anderen verletzten Kind hingezogen. So entsteht die Dynamik des ›Traumabundes‹. Man braucht Jahrzehnte, um das zu verstehen. Deshalb müssen wir uns selbst lieben. Mr. Right wird nicht kommen. Gebt mir einen Sechserpack Männer und dazu ein paar Frauen! Let’s see what happens.


Text: Kerstin Kellermann, Nina Prader | 15.03.2015

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