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Raumgreifende Persiflage-Autos

  • Locations: Kunsthaus Wien
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Sich öffentliche Parkplätze aneignen, durch seltsame Interventionen mit Sperrholz zum Beispiel.


Foto: Ausstellungsansicht »Abfallwert steigend« © Thomas Meyer

Wie das Feuer leuchten sollen sie!

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München, die »Hauptstadt der Bewegung«. Mittendrin, im NS-Dokumentationszentrum, die Bilder des KZ-Überlebenden Adolf Frankl. Bunt wie jene Andy Warhols.

 

Bildlegende: Adolf Frankl »Vor der Vergasung« (© VG-Bild-Kunst, Bonn / bildrecht.at )

Ingeborg Bachmann: Krieg gegen sich selbst

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Die Kärntner Schriftstellerin Ingeborg Bachmann wäre am 25. Juni 90 Jahre alt geworden. Eine Würdigung anlässlich der Doku »Ähnlichkeiten mit Bachmann« (2008) von Angelika Kellhammer, der die am 20. Juni 2016 im Rahmen des Kulturmontags auf ORF 2 gezeigt wurde.

Beziehung zwischen Mensch und Pflanze

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Die Transplants genannten Skulpturen von Elisabeth von Samsonow können wie Musikinstrumente bespielt werden. Klangversuche auf dem »Labor des Endo-/Exokorpus«, zu erleben in der Dominikanerkirche in Krems.

Fotos: Christoph Fuchs

Sprengende Kunst gegen »Schütteltrauma«

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Kann bitte jemand schnell ein Antikriegsmuseum sponsern, um die ganzen Mord- und Todeserfahrungen verschiedener vom Krieg betroffener Menschen zu beleuchten?

Fotos: © Magdalena Blaszcuk

»Keine Vergebung, aber Hoffnung«

article_8391_gene_simmons_w24_jmw_web__150.jpg Gene Simmons von The KISS hieß als Säugling eigentlich Chaim Witz. Rückkoppelung, Brummen, wiehernde Vokalmusik und Holocaust-Auseinandersetzung trieben den Punk an. Und KISS-Flipperkästen mussten für den Vertrieb in Deutschland umgerüstet werden, erfährt man in der Ausstellung »Stars of David – Der Sound des 20. Jahrhunderts« im Wiener Jüdischen Museum. Foto: Gene Simmons, Filmstill © JMW/W24 ...

Die atonale Sprache – Imre Kertész †

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Literarische Experimente zum großen Thema des Selbst nach dem Vernichtungslager und die Unmöglichkeit zu schreiben bzw. nicht zu schreiben. Ein Nachruf auf den großen Schriftsteller und Auschwitz-Überlebenden Imre Kertész, der am 31. März 2016 starb.

»Dieses unsichtbare Horn ist das Slowenische«

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Die Sandleiternerin und gebürtige Kärntnerin Maria Flash* über verschiedene Heimatmodelle, eine idealisierte sozialistische Partei und über den Fuhrunternehmer, der ihre Mutter von der Liste der Slowenen nahm, die deportiert werden sollten. Ein skug-Gespräch aus der Sandleiten-Chronik-Reihe.

Maria (2. von rechts) als Schwimmerin im Österreichischen Sportverein

Fotos: Privat

Esther Bejarano & Microphone Mafia

  • Artist: Microphone Mafia
article_8362_esther2_web_150.jpg Wie kann das sein – keine Menschlichkeit? Eine Kontextualisierung zur Musikrichtung HipHop. Ein skug-Gespräch mit der Wiener Rapperin EsRap anlässlich des Konzertes der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano mit der Microphone Mafia am Mittwoch, 16. März im fluc am Praterstern, Wien 2. ...

»Im Zug gibt es keine Kinosessel«

article_8357_kohlseisenpleskow_skug_150.jpg Ein Leben voller überraschender Schrecken ähnlich einem Horror-Film musste Hans Kohlseisen ertragen, erfüllt von der Sehnsucht nach dem Kino, die sich nur sein Freund Eric Pleskow erfüllen konnte. Schade um die mögliche Filmkunst eines bilderreichen Jungen, der mit dreizehn Jahren vor den Nazis flüchten musste. Jemand sollte einen Film über sein Leben machen. Co-Regisseur: Hans Kohlseisen. Foto: Margarete Affenzeller Alte Freunde: Eric Pleskow ...

Die Ratte verfolgt eine andere Musik

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Bei Tricky Women, dem internationalen Animations-Filmfestival, wird es sehr eigentümlich Filme zu sehen geben. Manche nur mit Linien und Musik. Im zeichnerischen Fokus: Kanada!

»so far«, Lydia Kaminski (Österreich 2015)

Folter und Erleuchtung in Venedig: Jenny Holzer

  • Artist: Jenny Holzer
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Die Schrift- und Konzeptkünstlerin Jenny Holzer mit Kriegsbildern, eskapistische Kriegsverarbeitung von Wassily Kandinsky. Ein regnerischer Tag auf der Kunst Biennale »All The World’s Futures« in Venedig. Ein Rückblick.

»It seems to be a Lunapark«: Afrika Shoah Memory Festival-Rückblick

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Krar, elektronische Oud und äthiopische Leier in Erinnerung an die Shoah – drei interessante, für Viele bisher unbekannte Istrumente. Heftig und wild am ersten Festivaltag, nachdenklich und »frejlech« am zweiten: Das Afrika Shoah Memory Festival im fluc am 3. und 4. November. Eine Rückschau.

Tanz den Mussolini – Wider die destruktiven Todesanbeter in Paris

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Musik erzeugt eine lebendige, antidestruktive Kraft, die »Reinheitsfanatiker« und destruktive Spielverderber fürchten. Sogar wenn die Band Eagles of Death Metal heißt. Das musste in Paris in einer Konzerthalle bestraft werden.

Afrika Shoah Memory Festival, 3. und 4.11., fluc

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skug thematisierte im Oktober 2014 mit dem Festival Polska skug A radikal Vol. 1 zum ersten Mal in Österreich die Musik der zweiten und dritten Generation nach der Shoah (abgesehen von Klezmer). Nun wird bei einem zweiten Festival der Shoah-Schwerpunkt in Richtung afrikanischer Diaspora erweitert.

Live am 3. und 4. November, jeweils ab 20 Uhr
fluc, Praterstern 5, 1020 Wien

In Szene gesetzt: Phonofemme 2015

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Gesten gegen die »Militärischheit«, Hitler vor dem Spiegel und Jimi Hendrix-Revival. Der erste Tag des PhonoFemme-Festivals 2015 im Wiener Konzerthaus. Mit Favorisierung der Schlagzeugerin Olga Nosova.

»Sing, sing!«, schrien die Zuschauer: Amy Winehouse im Kino

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Der Doku-Film »Amy. The Girl behind the Name« des britischen Regisseurs Asif Kapadia nimmt der frechen und großartigen Sängerin die Verantwortung für ihr Schicksal. Jugendliche Rebellion ist eben auch eine Art Blockade, vor allen Dingen, wenn einen der eigene Vater auf Tour treibt.

»Ein anständiger Mensch hatte Widerstand zu leisten«

article_8148_morzinplatz_vienna_june_2_150.jpg Sandleiten-Chronik Erinnerungen an zwei Widerstandskämpferinnen »Das waren keine englischen Fallschirmspringer, das waren Österreicher«, protestiert Peter Schwarz am Telefon. Frau Roubicek, die Schulfreundin seiner Mutter, hatte sich nicht ganz richtig erinnert (vgl. »Man kann es nicht gut machen«). Anna und Jutta Vitek gerieten ins Gestapo-Verhör – im ehemaligen Hotel Métropole am Morzinplatz, das heuer Erinnerungsschauplatz des Festivals I...

»Diese Nacht hat mich zerbrochen«: Eduard Freudmann

  • Artist: Eduard Freudmann
article_8149_04062015-img_5079_150.jpg Wie geht die dritte Generation nach der Shoah, die Enkel der im KZ Ermordeten und der Überlebenden, mit den schrecklichen Ereignissen um? Endlich tauchen auch Ambivalenzen und Dialektiken aus dem Dunkel auf und man wird genauer. Einer, der sich in einer Performance damit auseinandersetzt, ist der Wiener Künstler Eduard Freudmann. Stattgefunden hatte »The White Elephant Archive« Mitte Juni Im Rahmen von »Hotel Métropole. Der Erinnerung eine Zukun...

Die Talking Drum des Komödianten

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Let the Drum do the Talking. 10. Juni 2015, Taktlos Wien: Mamadou Diabate, Wolfgang Puschnig, Jon Sass. Eine sehr subjektive Prolo-Schlagzeug Kolumne.

Fotos: Christof Moderbacher

Susan Sontag: The Genius Shmok in War Times

  • Artist: Susan Sontag
  • Regie: Nancy Kates
article_8125_regardingsusansontag_type_150.jpg Beim Wiener identities - Queer Film Festival wird der Dokumentarfilm »Regarding Susan Sontag« von Nancy Kates gezeigt. Außer um verschiedene Lover geht es um Hanoi, Sarajevo und die Shoah - mit etwas viel Geigengedudel.     Fotos: »Regarding Susan Sontag«. Regie: Nancy Kates. Filmstills ...

Louises Destinations: Spiral Woman und Drehtüren

  • Artist: Louise Bourgeois
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Hängende oder schwebende Skulpturen drücken Ambivalenzen und Zweifel aus, sagte die New Yorker Bildhauerin Louise Bourgeois einmal. Im Haus der Kunst in München und bei der Destination Wien sind einige solcher Ambivalenzen zu sehen.

Punktierte Schläge, Glamour, Störprogramm: Sheila E.

  • Artist: Sheila E.
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
  • Locations: Porgy &Bess
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8. 4., Porgy & Bess Wien. Als der Schlagzeuger sein Solo zu lang anlegt und nicht mehr aufhört, beschmeißt Sheila E. ihn mit Sachen. Sie singt süß, schlägt punktgenau zu und hüpft auf der Stelle. Die subjektive Prolo-Schlagzeugkolumne.

Fotos: Alfred Pranzl

»Mein Drama findet nicht mehr statt«: Emel Heinreich

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Lange nicht so anstrengend wie das echte Leben: Das Theaterstück »InBetween« in der Regie von Emel Heinreich über das schreckliche Schicksal von türkischen Transsexuellen wandert tapfer am Rande des Schmerzes entlang und sucht nach Ursachen und Erklärungen. Zur Erinnerung an Hande, eine im Jänner 2015 in Wien ermordete Asylwerberin aus der Türkei.

Alle Fotos (c) Francisco Peralta Torrejón

Bild- und Sounderzeugung statt Theorie: Biennale Venezia

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Prisoner Songs, Factory Songs, Performances, neu entstandene Opern: Okwui Enwezor, Direktor des Hauses der Kunst in München, wird dieses Jahr die Art Biennale Venezia sehr lebendig ausrichten. Ein Vorab-Bericht.

Alle Fotos (c) Heiko Kilian Kupries

Lydia Lunch »Kunst als Selbstentgiftung«

article_8133_llmedusa_150.jpg Spoken Word-Ikone Lydia Lunch bekämpft Kriege, das Patriarchat, den Tod und sexualisierte Gewalt mit ihrer Lyrik, Musik und (Selbst-)Liebe. Im Interview erzählt die ›Königin der Selbstermächtigung‹ von den Gründen ihrer Wut und anderen Quellen für schöpferische Arbeit. Das Gespräch wurde anläßlich des skug #100-Festivals im Oktober 2014 geführt. Aktuelle CD/LP: Lydia Lunch Retrovirus: »Urge To Kill (Rustblade/Hoanzl). Übersetzung: Fried...

We are all drying, Caroline: Tricky Women Filmfestival

  • Regie: Martina Meštrovic, Sophie Gate, Yana Shevchenko
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In der Vorschau auf das Tricky Women Filmfestival stach »Half Wet« hervor, mit roten, nackten Männern vor rosa Himmeln auf leerer Erde. Wir trocknen aus, Leute! Feuer- wassernachschub gibt es Mitte März im Metro Kino.

Freigeist zwischen den Tönen: Mia Zabelka

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Die E-Violonistin Mia Zabelka, die schon als Kind Yehudi Menuhin oder Stephane Grapelli liebte, erzählt im skug- Interview exklusiv von ihrer Familiengeschichte - reisenden jüdischen Musikern über Generationen, von denen einige während der Shoah ermordet wurden.
Original in skug #100, 10-12/2014 

Alisa Yoffe: Russische Punks als Abdruck des Universums

article_7983_olg__jitlina_150.jpg »Every bullet you shoot at us becomes a letter« steht über Bleikugeln und Bleilettern. Punks sind als Imagination auf einen Thoravorhang mit dicken, schwarzen Pinselstrichen an die Wand gezeichnet. In »Tales of Two Cities« im Museum am Judenplatz assoziieren KünstlerInnen zu Objekten aus zwei Sammlungen in Moskau bzw. Wien.

Tuba or not Tuba

  • Artist: Jon Sass 'Souluba' feat. Jonny Sass
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
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 Es muss schön sein, einen Vater zu haben, der einen auf der Tuba unterstützt.

Im Taktlos (Wien), 30. 12. 2014, Jon und Jonny Sass und die Calypso Band. Eine subjektive Prolo-Kolumne auf Abwegen.

Fotos: Florian Fusco

Lydia Lunch: A Truce with the Terrorists

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»Because of death, I am desperate to live« - Lydia Lunch battles war, daddy, death, and sex with music, spoken word and self-love. »We live shorter than sea turtles«, she said in a Spoken Word Interview.

»german version

Realitätnahes Xylophon zwischen Punk und Liturgie

article_7903_barbezvondavid_150.jpg Beim Polska skug A Radikal Festival im Wiener Fluc, 7. November 2014, zeigte sich beim Auftritt von Barbez aus New York Fragmentarisierung als künstlerische Strategie der zweiten und dritten Generation nach der Shoah. Eine subjektive Prolo-Schlagzeug-Kolumne über das neue Rhythmus-Instrument Xylophon....

»Sie verteidigte ihre Kinder mit dem Küchenmesser«

article_7787_sand1_150.jpg Die Sandleitnerin Ingrid Garnitschnig* erinnert sich an die Geschichte ihrer Familie in Kärnten. Ihre Tante wurde von den Nazis verschleppt und in Auschwitz vergast. Garnitschnig lebt sehr gerne in Sandleiten, weil es »ein Widerstandsnest« war, sagt sie im Gespräch mit skug/ SOHO IN OTTAKRING.

Polska skug A radikal

article_7844_whats_inside_a_girl_by__h_150.jpg Zwei miteinander historisch verwickelte, sich großteils musikalisch überlappende Schwerpunkte kennzeichnen das in Kooperation mit dem Polnischen Institut Wien stattfindende skug #100-Festival im Wiener Fluc: Subkulturelle Sounds aus Polen sowie Konzerte von MusikerInnen der zweiten bzw. dritten Generation nach der Shoah.

»Wir ham verloooooren« - Trommelwirbel, yeah

  • Artist: DeValira
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
article_7824_alf_und_hammer_by_oliver__150.jpg DeValira im Venster am 22. 8. 2014.
Ihre Musik nennen sie »Wiena njukor« (Wiener Newcore).
Eine Prolo-Schlagzeugkolumne.

Astma - Rettet die Russen vor ihnen selber

article_7794_astma_turgenev_fest_150.jpg Alexei Borisov/Olga Nosova aka Astma + Special Guest NOID (Arnold Haberl) gastierten am 14. 8. 2014 im Salon skug im Wiener rhiz.
Ist das jetzt der russische, rebellische Mädchen-Style? Olga zuckt aus am Schlagzeug, schreit rum, mit Hall, Nachhall hinterher. Eine subjektive Prolo Schlagzeug Kolumne.

Die Antibalas und Felas Timekeeper

article_7732_kkk4_150.jpg Sharon Jones, Charles Bradley und die Antibalas in der Daptone Soul Revue, Jazzfest Wien, Staatsoper, 2. 7. 2014. Die subjektive Prolo Schlagzeug Kolumne

Vollgas muss klingen wie Vollgas

article_7709_rhimoe_150.jpeg Mazen Kerbaj/Franz Hautzinger, Dieb 13 im rhiz am 18. Juni sowie Mazen Kerbaj/Didi Kern im MÖE am 10. Juni 2014.

»I Onda Je Sve Pocelo«

article_7701_zen-cover_150.jpg Alle drei Musikerinnen singen: die eine Wörter, eine andere gezogene Töne, die dritte Nachhall, aber mit Stimme. Dadurch entsteht eine Art dreidimensionaler Musik-Raum. Gitarre. Altmodischer Synthie-Klang. Auf dieser vom österreichischen Label Unrecords produzierten (Danke!) CD der Zagreber Frauenband ŽEN kommt die Schlagzeugzentrierung nicht so stark heraus wie beim Konzert im Wiener OstKlub, bei dem die glücklich strahlende Schlagzeugerin Sara ...

Prince's hard worker on the drums

article_7716_article_7694_prince1_500_150.jpg »We could play this song or that,« Prince proposes to a singing, dancing and emotionally captured audience. »Vienna!« June 7, 2014, Vienna City Hall, Prince & 3rdEyeGirl. A subjective proletarian drum column on American astray.

Prince's hard drum worker

article_7694_prince1_150.jpg »We could play this song or that«, schlägt Prince dem Publikum vor, das extrem viel selber singt und tanzt und sich emotional einfangen lässt. »Vienna!« 7. Juni 2014, Wiener Stadthalle, Prince & 3rdEyeGirl. Die subjektive Prolo-Schlagzeugkolumne auf amerikanischen Abwegen. »english version ...

»Ich kann keinen Helden spielen«

article_7686_schutzbund_150.jpg Nachdem er als Kind die polizeiliche Verfolgung seines Schutzbündler-Vaters miterlebt hatte, entschloss sich Kurt Wachold in der Nazi-Zeit absolut kein Held zu sein - weder als Widerständler noch als Nazi. Der Feinoptiker schmuggelte sich möglichst unauffällig durch den Austrofaschismus und die Frontzeit. Teil 4 der Zeitzeugengespräche mit Bewohnern des Gemeindebaus Sandleiten.

»Jura Soyfer - Lieder Von Der Erde Und Von Den Menschen«

article_7687_soyfer_150.jpg »Wandere Schwester und such' dir eine andere Zeit«. Ein sprechender, nachdenklicher Kontrabass sorgt für bassige Einleitungsmelodien auf dieser Jura Soyfer-Würdigung. Sängerin Maren Rahmann legt das »Lied Vom Einfachen Menschen« viel kämpferischer an als die zarte, weiche, sanfte Version der Schmetterlinge. Rahmanns Vertonungen intonieren keinen 1970er Jahre-Sound mehr, immerhin schreiben wir das Jahr 2014. Klingt ein bisschen nach Ton Steine Sch...

»Man kann es nicht gut machen«

article_7677_frau_roubicek_by_bernhard_150.jpg Eine junge Sandleitnerin entschloss sich direkt nach dem Krieg und der Shoah einen Auschwitz-Überlebenden zu heiraten. Liliane Roubicek wollte »etwas gut machen«. In Sandleiten erlebte sie Antisemitismus mit.

Understatement der Zeuglerin

  • Artist: Jelena Popržan, Lina Neuner, Ljubinka Jokic, Madame Baheux, Maria Petrova
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
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Madame Baheux-CD-Präsentation, Ost Klub, 7. Mai 2014. Fortsetzung der Prolo-Schlagzeug Kolumne.

»Mit Gipshaxen in der Sonne und hingerichtet«

article_7659_pitscht_150.jpg Das lebendige und fröhliche Leben im Kongressbad, in dem sogar getanzt wurde, endete, als ein Gestapo-Mann eine Gruppe von Ottakringer Jugendlichen von der Badeliege weg hinrichten ließ. Der ehemals junge Soldat und ewige Sandleitner Alfred Pietsch erinnert sich.

»Der Klein Heini war der Held von Ottakring«

article_7651_sl1_150.jpg An einer Straßenecke des Gemeindebaus in Sandleiten wurden 1945 die zurückflutenden Soldaten entwaffnet. Die ehemaligen Widerstandskämpfer Heli Neuhaus und Paul Vodicka zeigten jetzt im Rahmen von SOHO in Sandleiten besagte Ecke her.

»Come and touch freedom«: »The Timekeepers«

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Im Gegensatz zum Film »Der Kuss der Spinnenfrau«, in dem William Hurt einen unglaublich anziehenden und fantasievollen Schwulen gibt, der mit einem politischen Aktivisten in eine Gefängniszelle in Brasilien gesperrt ist, geht es in dem Theaterstück »The Timekeepers« im Open House Theatre/Kunst im Prückl um das Konzentrationslager Sachsenhausen.

Fotos: Hannah Neuhuber

Schlagzeuger-Ballett und Satelliten-Klacken

  • Artist: Jan Nykiel, Josef Klammer, Piotr Lyszkiewicz, Piotr Zabrodzki
  • Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik: show all
article_7538_toydrum_josef_klammer_02_150.jpg Piotr Lyszkiewicz (Sax), Piotr Zabrodzki (b), Jan Nykiel (Tanz), Josef Klammer (Dr) am 15. 2. 2014 in der Strengen Kammer des Porgy & Bess Wien. Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik, Teil 10.

Dem »radikal Bösen« ins Auge sehen

article_7493_lunzer-rieder_hodenkartel_150.jpg Schwer auszuhalten ist der neue Film von Stefan Ruzowitzky, der neue Bilder zu den NS-Tätern im Osten fand, die schon vor der Shoah zwei Millionen jüdische Menschen erschossen haben. Ehemalige Heimkinder kämpfen ebenfalls um künstlerischen Ausdruck, ihr Leid und die Kontinuitäten aus der NS-Zeit bildlich darzustellen.

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Thu 04.08.2016 : musiktheatertage wien 2016 | werk x | vienna

Wed 24.08.2016 : berlin atonal | Kraftwerk Berlin | Berlin

Thu 25.08.2016 : [~28.8.] 37. internationales jazzfestival saalfelden | saalfelden |

Sat 27.08.2016 18:00: gürtel nightwalk 2016 | gürtel | vienna

Mon 29.08.2016 : u.s. girls | rhiz | vienna


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