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»Time's a goon«

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Mit »Der größere Teil der Welt« liefert die US-amerikanische Autorin und Pulitzerpreisträgerin Jennifer Egan einen vielschichtigen Episodenroman in dreizehn Stimmen.

Neurosen der Nullerjahre

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Kultautor Douglas Coupland verpackt in seinem neuesten Roman »Jpod« seine Gesellschaftskritik der Generation Google in eine wahnwitzige und formal aufwendige Story rund um sechs Computerprogrammierer. 

Popliterarischer Setzkasten

article_6252_meinecke_cover34_150.jpg Mit  »Lookalikes«  legt Thomas Meinecke ein neues intertextuelles Verknüpfstück vor - von Britney Spears über Roland Barthes bis zum anderen Ende der Welt.

 

Herzklopfen

article_6158_rabinowich_cover34_150.jpg In ihrem zweiten Werk lässt Julya Rabinowich Russland hinter sich und widmet sich der Geschichte einer obsessiven Liebe: »Herznovelle«.

Einmaleins des Vergessens

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Ortstafeln, die die Welt bedeuten, oder: Wie Maja Haderlap mit der Geschichte der Kärntner Slowenen in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. 

Sanfte Vermessung

article_5866_houellebecq_34_150.jpg Viel in Michel Houellebecqs neuem Roman »Karte und Gebiet« kann den Lesern des zur Zeit wohl kontroversesten französischen Autors bekannt vorkommen. In die erneute schonungslose Dekonstruktion der narzisstischen Kapitalgesellschaft haben sich diesmal jedoch auch unvertraut milde Töne eingeschlichen.

Manhattan: Chronic City

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Mit »Chronic City« zeichnet Jonathan Lethem ein surrealistisch-fantastisches Porträt der Stadt Manhattan.

Solare Korrespondenz

article_5517_millesi_sonnensystem_34_150.jpg Hanno Millesis Kurzgeschichten kreisen um das Universum des Schriftstellers - ein intertextuelles Spielfeld von Schaffen und Scheitern. Eine Rezension von Barbara Wakolbinger. 

Einladung an die Waghalsigen

article_5406_elmigerwaghalsigencover34_150.jpg Barbara Wakolbinger über Dorothee Elmigers sprachlich schöne Postapokalypse, mit der sie 2010 den zweiten Platz des Bachmann-Preises gewann. 

Patti Smith

  • skug : 83
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In ihrem ersten Prosawerk gibt Patti Smith bisher ungekannte Einblicke in ihre Kindheit und Jugend, die tiefe Freundschaft zu Robert Mapplethorpe und ihr eigenes Wachsen als Künstlerin im New York der 1960er und 1970er Jahre.

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