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»Hive Mind«

article_6288_italhivemind_150.jpg Als Sex Worker präsentierte Daniel Martin-McCormick auf Not Not Fun im Winter 2010 das recht hippe Album »Waving Goodbye«. Ursprünglich polterte der in Washington DC aufgewachsene McCormick ja mit Hardcore in der Formation Black Eyes auf dem Dischord-Label herum. Wenn er sich Mi Ami nennt, dann geht bei ihm Punk in Richtung Dancefloor ab. Und als Ital unterhält er schließlich sein House-Music-Projekt. Im eingängigen Debüt-Album-Opener »Doesn...

»Bangs & Works, Vol. 2 (The Best of Chicago Footwork)«

article_6099_bw_150.jpg »Diese Musik ist so schnell, dass sie mir langsam vorkommt, sagt Josephine Baker. Du musst die Beats per Minute zählen, sagt Justin Timberlake, so schnell war Chicago House noch nie. Aber wenn doch so viele Beats ausgelassen werden, wendet Josephine ein.« (Thomas Meinecke: »Lookalikes«, 2011) Ja was jetzt? Vielleicht bringt die neue Werkschau ja etwas Licht in die Sache. Und wirklich: So schnell jagt das alles nicht mehr durch einen. Gewöhnungsef...

»Presents Kentje?sz Beatz«

article_5760_antig_150.jpg »Bubbling« wurde Ende der 1980er in Holland erfunden, als aus Versehen eine Dancehall-Platte zu schnell abgespielt wurde und sich die darauf befindlichen afro-karibischen Rhythmen verselbstständigten. Ähnlich Jungle speiste sich das Genre zuerst durch raufgepitche Dancehall-Tracks rund um die beliebten »Fever Pitch«- und »Bam Bam«-Riddims. Es entstand eine eigentümliche, elektronisch befeuerte karibische Riddim-Diaspora, die in Holland jedoc...

Vom Juke Joint zum Hexenhaus und Retour

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Mit Footwork und Witch House gab es 2010 zwei Genres, die neben den aktuellen Kartographien von Dubstep zwischen Future Bass und UK Funky, endlich mal wieder für jede Menge neuer Ohrenpaare, jedoch auch für ebenso heftige Diskussionen sorgten. Dabei sind sich die beiden näher, als gedacht.

Radio Rothko

Ein Mix als Verbeugung vor Basic Channel, der die aktuellen Akteure im Dubtechno neben die Klassiker stellt. Außerdem vertreten: Künstler aus Detroit wie Deepchord und Intrusion, aus Großbritannien und den Niederlanden (MLZ, 2562) und die jüngste deutsche Garde wie Quantec und Marko Fürstenberg. Klarerweise stechen Tracks wie Maurizios »M6« oder Basic Channels »Quadrant Dub« heraus, aber das tut ...

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Sat 25.05.2013 19:00: trzaska / harnik / brandlmayr | porgy&bess | vienna

Sat 25.05.2013 20:00: niftys | au | vienna

Sat 25.05.2013 20:00: ensemble platypus | echoraum | vienna

Sat 25.05.2013 20:00: 50 broken promises | tag | vienna

Sun 26.05.2013 20:00: tamikrest | wuk | vienna


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