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»Im Zug gibt es keine Kinosessel«

article_8357_kohlseisenpleskow_skug_150.jpg Ein Leben voller überraschender Schrecken ähnlich einem Horror-Film musste Hans Kohlseisen ertragen, erfüllt von der Sehnsucht nach dem Kino, die sich nur sein Freund Eric Pleskow erfüllen konnte. Schade um die mögliche Filmkunst eines bilderreichen Jungen, der mit dreizehn Jahren vor den Nazis flüchten musste. Jemand sollte einen Film über sein Leben machen. Co-Regisseur: Hans Kohlseisen. Foto: Margarete Affenzeller Alte Freunde: Eric Pleskow ...

Lachen als Mördergrube

article_8304_twins1_150.jpg Klaus Theweleit, der durch sein 1977 erschienene Dissertation »Männerphantasien« – einer psychoanalytischen Aufarbeitung des soldatischen Körpers der nationalsozialistischer Schergen – einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde, analysiert in »Das Lachen der Täter« anhand zahlreicher Medienberichte, Interviews und Originaltexte die Psyche von Massenmördern, von Breivik über den Tutsi-Genozid in Ruanda bis hin zu den Selbstmordattentätern des IS...

Das Gespräch hat erst begonnen: Stuart Hall

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Stuart Hall gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Cultural Studies. Der von Dagmar Brunow herausgegebene Reader »Stuart Hall. Aktivismus, Pop und Politik« würdigt die Arbeit des 2014 verstorbenen Intellektuellen und politischen Aktivisten in erneuerter Perspektive. Mit Beiträgen u. a. zu Migration, Feminismus und Pop.

Readable | Katharina Hausladen | 10/2015 mehr lesen

In die Welt horchen: Jochen Bonz

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»Für das Hören existiert auch, was es nicht versteht. Es hält das Ungeordnet-Sein aus«: Diese scheinbar simple Feststellung führt Jochen Bonz in seinem neuen Buch zu komplexen Überlegungen einer sonischen Ethnografie, die anhand klanglicher Phänomene sozial-kulturelle Situationen beschreibbar macht.

DER KONTERFEI Verlagsportrait

article_8252_1900376_398900873624552_9_150.jpg Der von Robert Jelinek gegründete Verlag DER KONTERFEI aus zwei Perspektiven: 1) Portrait zur Buchserie von Thomas Ballhausen, 2) Interview mit dem Verlagsgründer von Heinrich Deisl. Ein für skug online aus zwei Texten zusammengefasster Artikel aus skug #103, 7-9/2015. 

Männliche Lust am Töten: Klaus Theweleits »Das Lachen der Täter«

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Klaus Theweleit über die Universalität lachender Mörder, die im Namen eines höheren Prinzips handeln. Normalos in gepanzerten Männerkörpern sind zu allem fähig, wenn man sie lässt.

Hammer und Performance: Test Dept - pt. II

article_8216_td_brett_turnbull_brixton_150.jpg Test Dept zeichnen in »Total State Machine« nicht nur ihre Bandgeschichte auf. Dieses rund 400-seitige Oral-History-Kompendium dringt auch tief in die politischen Umbrüche und Counterculture-Agitationen von den frühen 1980er Jahren bis heute ein. Von den Südlondoner Docklands über den Bergarbeiterstreik 1984 bis zu nomadisierenden Techno- Beats und aktuellen Positionen. Eine Cut-up-Annäherung. Dieser Text ist Teil 2 der zweiteiligen Serie zu Te...

Deutschland - deine Pophelden: »Tocotronic Chroniken«

article_8208_41bnlp2hbhl._sx440_bo1,20_150.jpg An Kraftwerk lässt sich exemplarisch beobachten, wie das konsequente Weitermachen unvermeidlich erst zu Kanonisierung, dann Institutionalisierung und letztendlich gar zu Musealisierung führt. Die Einstürzenden Neubauten haben diesen Prozess, der dabei vom Subkulturspektakel zum Hochkulturevent führte, längst schon und mit beeindruckender Schnelligkeit durchlaufen. Hier geht es nun um jene Band im Triumvirat der Bands im Pantheon der deutschen Geg...

Vernunftkritik in Farbe: Achille Mbembe

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Der kamerunische Postkolonialismus-Theoretiker Achille Mbembe entlarvt Kants Kritik als farbenblind, ortet die Ursprünge der Sklaverei im Kapitalismus. Sklaverei und Rassismus bedingen einander und sind wegen des grassierenden Neoliberalismus keineswegs im Rückzug.

Original erschienen in skug #102, 4-6/2015

 

thinkable | Thomas Edlinger | 07/2015 mehr lesen

Den Kapitalismus kartographieren mit Alberto Toscana und Jeff Kinkle

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Statt unterschwellige Ängste auf eine herbeiphantasierte Islamisierung Europas zu projizieren, sollten die wahren ökonomischen und sozialen Gründe dieser Ängste thematisiert werden. In einer solchen aufklärerischen Rolle jedenfalls sehen Alberto Toscana und Jeff Kinkle die Hoch- wie Popkultur – und geben mit »Cartographies of the Absolute« zahlreiche Exempel.

Gescheiterte Trauer um die Vergangenheit: »Ghosts of My Life«

article_7872_fisheronline_150.jpg »Ghosts of My Life« des englischen Kulturtheoretikers und Musikjournalisten Mark Fisher ist eines der meistdisku-tierten Bücher zurzeit. Seda Nigbolu hat es mit Ballard, Derridas »Hauntology« und Toffler quergelesen. Was ist heutzutage musikalisch innovativ, wenn Kraftwerk immer noch futuristisch klingen? Retro, Zukunftsschock, Geister-stimmen, digitale Depression, ent-erotisierte Kultur: Erwähnungen gegen das Dazugehören-sollen. Bild: Crack Mag...

Weltmusik, ganz anders. Natur-Soundscapes von Bernie Krause

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Nachahmung bzw. Beschäftigung mit den Klängen der Natur hat in der Musik eine gewisse Tradition. Gleich den ganzen Globus als Klangraum, die Meere inklusive, breitet der US-amerikanische Klangforscher Bernie Krause in seiner aktuellen Monografie »Das große Orchester der Tiere. Vom Ursprung der Musik in der Natur« vor uns aus.

Erschienen in skug #98/readable, Frühling 2014.

Schmäh und Mätschick: »Hard on!« von Austrofred

article_7532_hardon-main-sujet_150.jpg Vor Jahren schrieb ein Freund eine steirische Dorfkapelle an, die in den 1980ern versehentlich einen Welthit gelandet hatte und seither im Möbelhauseinweihungsgewerbe tätig ist. Er wollte ihren Hit bearbeiten. Das Management antwortete ihm, das könne nur gestattet werden, wenn es auch »an Schmäh« hätte »und a Mätschick!«. Zwischen diesen umnebelten Polen österreichischer Popkultur wandelt Austrofreds Roman »Hard on!«. Fotos: Magdalena Blaszczuk ...

DIY als Mikrogeschichten: »16 Zwanzixstl + 1«

article_7534_cover_16_zwanzixtl_1_150.jpg Das Jahr 2013 war für reflexive Anstöße zur heimischen Popkultur eines der produktivsten seit überhaupt, siehe die Bücher »Wienpop«, »Im Puls der Nacht« und nun »16 Zwanzixstl + 1« von Stefan Parnreiter-Mathys. Hier werden die Vorbedingungen und die zwanzigjährige Geschichte des Open Air Festivals im oberösterreichischen Ottensheim nahe Linz nachgezeichnet.

Überzeugungstäter: Berthold Seliger

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Der Berliner Konzertveranstalter Berthold Seliger schließt nach fünfundzwanzig Jahren seine Agentur. Warum er nicht mehr Teil des Musikbusiness sein will, erklärt er in seinem eben erschienen Buch.

Der 360° UnS-Exzess

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Mark Z. Danielewskis »Only Revolutions« entführt den Leser in ein Road-Movie der anderen Art, wo er in einer ewigen Kette von Verweisen - inhaltlicher und typographischer Natur - der Geschichte der Teenager Sam und Hailey folgt, die von zwei Seiten beginnt, um sich dann in der Mitte zu treffen.

»Time's a goon«

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Mit »Der größere Teil der Welt« liefert die US-amerikanische Autorin und Pulitzerpreisträgerin Jennifer Egan einen vielschichtigen Episodenroman in dreizehn Stimmen.

Kometenhafte Abstiege

article_6575_dompke_150.jpg Von einer »Pioniertat« schrieb Georg Seeßlen 1998 angesichts der Erstveröffentlichung von »Alte Frauen in schlechten Filmen«, und dem ist auch bei der Neuauflage nichts hinzuzufügen.

Verschlungen

article_6568_ducharme_cover_34_150.jpg Réjean Ducharmes epochaler Roman »L'avalée des avalés«, eines der zentralen Werke der frankokanadischen Literatur, liegt endlich in deutscher ?bersetzung vor. Nicht zuletzt wegen seiner wenig zufälligen Erwähnung in Jean-Claude Lauzons Spielfilm »Léolo« auch hierzulande (zumindest dem Titel nach) bekannt, besteht nun die Möglichkeit, unvermittelt in die schräge Welt von Ducharmes Antiheldin Bérénice Einberg einzutauchen. ...

Das Mädchen auf dem Mond

article_6472_konrad_mondwandler_cmyk_(_150.jpg Michaela Konrad ist eine der wenigen Comic-Artistinnen Üsterreichs. Mit »Mondwandler« entführt sie zum zweiten Mal in das große weite All. 
Readable | Thomas Ballhausen, Lisa Leitenmüller | 07/2012 mehr lesen

Oral History einer Subkultur

article_6450_hamburgerschule_cover34_150.jpg  »Und es ging um Spaß haben und draufhauen, scheißegal und nicht so reflektieren und so PC sein.« Jochen Bonz, Juliane Rytz und Johannes Springer beleuchten die  »Hamburger Schule« aus Sicht der Frauen.

Dem Wahn Sinn geben

article_6435_herzog_cover_134_150.jpg Ein Sammelband widmet sich Werner Herzog - Deutschlands verlorenem Filmemacher. 

Kursbuch der Illusionen

article_6424_kursbuch_cover_134_150.jpg Henning Marmulla auf den Spuren der deutschen Linken, Hans Magnus Enzensberger und seiner Zeitschrift »Kursbuch«.

Mathias Illigen: »Ich oder Ich«. Ein Buch - zwei Stimmen

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Mit der wahren Geschichte eines Mannes, der seinen Vater getötet hat, sorgte Mathias Illigen für Aufregung und Verstörung, fand aber auch empathische Fürsprecher seiner gnadenlos offenen Selbstreflexion. »Ich oder Ich« - ein Buch, zwei Stimmen. 

 

»Ich fessle dich. Gefesselt bist du frei.«

article_6385_notschek_cover_134_150.jpg Ohnmacht und der Verzicht auf Selbstbestimmung charakterisieren die Stimmung in Jonas-Philipp Dallmanns Debütroman »Notschek«.

Neurosen der Nullerjahre

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Kultautor Douglas Coupland verpackt in seinem neuesten Roman »Jpod« seine Gesellschaftskritik der Generation Google in eine wahnwitzige und formal aufwendige Story rund um sechs Computerprogrammierer. 

Kunst der Übertretung

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Ausnahmekünstlerin und No-Wave-Legende Lydia Lunch versammelt in ihrer aktuellen Publikation unterschiedlichste Texte, die alle um die Fragen von Opfertum und Überleben kreisen. Gnadenlos ungeschönt, doch nicht ohne Witz überführt sie erneut das Traumatische in die Kunst.

Deutscher Pop mal 33

article_6359_cover_lyrix_gro_0734_150.jpg 33 Autoren über 33 deutschsprachige Popsongs, die ihnen besonders am Herzen liegen. Von Falco bis Ton Steine Scherben. 

Vermächtnis eines Unbestechlichen

article_6334_buesser_cover34_150.jpg »Music Is My Boyfriend« versammelt 36 Texte und Zeichnungen des 2010 verstorbenen Musikjournalisten und  »Elternhaus-Punk« Martin Büsser, Mitbegründer des Ventil-Verlags und Herausgeber des linken Popmagazins  »Testcard«. 

Brennen vor ›Liebe‹

article_6327_cover_glawogger_gro34_150.jpg Begleitend zu seinem Dokumentarfilm »Whores' Glory« legt Michael Glawogger sein Triptychon der Prostitution auch in einem Aufsatzband vor. 

Gemischtes Durcheinanderleben - Meile mit Eile

article_6321_balkanmeile_cover34_150.jpg Die Ottakringer Straße im sechzehnten Wiener Gemeindebezirk als multikulturelles Biotop des Großstadtdschungels. 

En Vogue

article_6313_gibson_cover_34_150.jpg Mit »Systemneustart« orientiert sich William Gibson von der Zukunft in die Gegenwart und besticht im dritten Teil der »Bigend-Trilogy« mit Einblicken in Konsumwahn und die Gier des Kapitalismus. 

»Offline«

article_6296_wisser_standby_cover34_150.jpg »Standby« heißt bei Daniel Wisser Passivität - im Leben des Protagonisten, in seiner Zukunft, aber auch in der Sprache des Autors. Nominiert für den Bachmannpreis 2011. 

Shine on you

article_6289_pinkfloyd_cover34_150.jpg Literaturwissenschafter Michele Mari begibt sich auf die Spuren von Pink-Floyd-Kopf Syd Barrett. Und lässt dabei Fakt und Fiktion verschwimmen. 

Meta as fu*k

article_6263_foster_wallace_cover34_150.jpg David Foster Wallace kennt man vor allem durch sein Mammutwerk »Infinite Jest«, von Ulrich Blumenbach in jahrelanger Arbeit übersetzt. Wallace gibt es aber auch in kleineren Portionen: In  »Alles ist grün« hat Blumenbach sich seiner Kurzgeschichten angenommen.  

Popliterarischer Setzkasten

article_6252_meinecke_cover34_150.jpg Mit  »Lookalikes«  legt Thomas Meinecke ein neues intertextuelles Verknüpfstück vor - von Britney Spears über Roland Barthes bis zum anderen Ende der Welt.

 

Die Südseeballade von der Kokosnuss

article_6245_kracht_cover34_150.jpg Christian Krachts neuer Roman »Imperium« sorgte vor allem für viel Aufregung im Feuilleton - Curt Cuisine über die umstrittene Geschichte des Nudisten August Engelhardt und seine Vorstellungen einer idealen Welt. 

Aus Müll mach Magie

article_6226_kern_cover_34_150.jpg Peter Kern ist wohl einer der exzentrischsten Figuren des österreichischen Films, sein neuestes Werk »Mörderschwestern« läuft soeben in den Kinos. In ihrem Portrait haben Christoph Huber und Olaf Möller versucht, alle Facetten des Lebens und Schaffens Peter Kerns einzufangen und sein filmisches Werk in seiner Gesamtheit abzubilden.

Mainstream Kulturkritik

article_6201_flasspoehler_cover34_150.jpg Von Lacan bis Žižek - Svenja Flaßpöhler begibt sich mit »Wir Genussarbeiter. ?ber Freiheit und Zwang in der Leistungsgesellschaft« auf die Spuren des Genuss-Begriffs. 

»Ich« erinnere »mich«

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Mit der deutschen ?bersetzung von »I remember« liegt nun endlich der zentrale Text des vielfältig begabten Künstlers Joe Brainard vor. readable-Redakteur Thomas Ballhausen hat den Band, der erstmals 1975 erschien und kaum etwas von seiner Bedeutung eingebüßt hat, immer und immer wieder gelesen - bis er sich an etwas erinnern konnte. 

Spekulation und Untergang

article_6179_ernst_cover34_150.jpg In »Beste Beziehungen« wirft Gustav Ernst einen scharfen und ungeschönten Blick auf Üsterreichs Neidgesellschaft. 

Herzklopfen

article_6158_rabinowich_cover34_150.jpg In ihrem zweiten Werk lässt Julya Rabinowich Russland hinter sich und widmet sich der Geschichte einer obsessiven Liebe: »Herznovelle«.

Kopfkino? Nein, Kopfparty!

article_6143_hanekmap_cover34_150.jpg Party, Drogenexzesse und viel Musik gefällig? Die Empfehlung lautet: Tino Hanekamp. 

Generation »unterlebensgroß«

article_6137_mandlermartin_34_150.jpg Nie im richtigen Leben angekommen und keinen Erwartungen genügend - vor allem nicht den eigenen. Das Porträt einer Generation. 

Literarische Geisterbeschwörung

article_6133_mayroe_cover34_150.jpg In einem melancholischen Prosastrom trauert Friederike Mayröcker um das Ehepaar Schumann. 

Brilliante Mutationen

article_6083_burns_cover34_150.jpg Die 12-teilige Kult-Graphic Novel »Black Hole« von Charles Burns in der neuen Gesamtausgabe von Reprodukt. Eine Rezension von Raffaela Rogy. 

Tragisches Weltempfinden

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Werner Schroeters Autobiographie ist eine Geschichte seines Schaffens und Leidens, seiner Drogenexzesse und ästhetischen Komplexität. Es ist die Geschichte des wohl unbekanntesten Protagonisten des Neuen Deutschen Films, der seine Rolle als romantisch-exzentrischer Außenseiter auch im Alltag lebte.

Einmaleins des Vergessens

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Ortstafeln, die die Welt bedeuten, oder: Wie Maja Haderlap mit der Geschichte der Kärntner Slowenen in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis gewann. 

Radioaktive Gedanken

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 Hans Platzgumers neuer Roman »Der Elefantenfuß« beschäftigt sich mit dem Unfassbaren und Unsagbaren der atomaren Katastrophe Tschernobyls. 

Post von Debord

article_5952_debordbriefe_34_150.jpg Briefe des französischen Autors, Filmemachers und Künstlers - beginnend mit dem Jahr der Gründung der Situationistischen Internationalen. 
Readable | Alexander Edelhofer | 12/2011 mehr lesen

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Thu 02.03.2017 18:00: »man kann es nicht wieder gut machen« die bilder des kz-überlebenden fritz roubicek | wohnpartner sandleiten | wien

Thu 09.03.2017 19:00: wien ottakring – ausschwitz – wien. leben und werk von fritz roubicek | ESRA | Wien

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