article_8310_sbi_115x135.jpg
Seite: 1
1 - 17/17

»Uns ist Grenzüberschreitung wichtig«

article_8489_sfiema_cafe_korbgustavope_150.jpg

»Brandstätte« soll eine neue Konzertreihe von Mia Zabelka und Michael Fischer im Wiener Café Korb heißen. »Eine breite Palette macht den Charakter einer Stadt aus«, meint die Impro-Geigerin.

Foto: © Gustavo Petek

One more time for Thanos

article_8338_cd_exp_jono_1_150.jpg Einmal quer durch den Gemüsegarten zeitgenössischer Experimentalmusik mit Neuerscheinungen von Thanos Chrysakis, Chris Cundy, Martijn Tellinga, Band Ane, Frank Benkho, Lubomyr Melnyk, Erik Griswold, Jono El Grande & Mia Zabelka.

»It seems to be a Lunapark«: Afrika Shoah Memory Festival-Rückblick

article_8307_mialindazahragross_150.jpg

Krar, elektronische Oud und äthiopische Leier in Erinnerung an die Shoah – drei interessante, für Viele bisher unbekannte Istrumente. Heftig und wild am ersten Festivaltag, nachdenklich und »frejlech« am zweiten: Das Afrika Shoah Memory Festival im fluc am 3. und 4. November. Eine Rückschau.

Afrika Shoah Memory Festival, 3. und 4.11., fluc

article_8284_north_africa1b_150.jpg

skug thematisierte im Oktober 2014 mit dem Festival Polska skug A radikal Vol. 1 zum ersten Mal in Österreich die Musik der zweiten und dritten Generation nach der Shoah (abgesehen von Klezmer). Nun wird bei einem zweiten Festival der Shoah-Schwerpunkt in Richtung afrikanischer Diaspora erweitert.

Live am 3. und 4. November, jeweils ab 20 Uhr
fluc, Praterstern 5, 1020 Wien

Das Improbiest und die Fjordhütte

article_8281_cd_improb1_150.jpg Eine Tonträgerrundschau zum Thema Impro mit elektroakustischen Einsprengseln, feat.: Alfred 23 Harth, Marcel Daemgen, Jörg Fischer, Michael Wintsch, Christian Weber, Christian Wolfarth, Jean-Luc Guionnet, Seijiro Murayama, Tetuzi Akiyama, Jason Kahn, Toshimaru Nakamura, ByZero & Mia Zabelka, Boris Hauf, Martin Siewert, Steve Heather, Ohne kane bresln und Monkeyplot.

In Szene gesetzt: Phonofemme 2015

article_8261_phonofemme_150.jpg

Gesten gegen die »Militärischheit«, Hitler vor dem Spiegel und Jimi Hendrix-Revival. Der erste Tag des PhonoFemme-Festivals 2015 im Wiener Konzerthaus. Mit Favorisierung der Schlagzeugerin Olga Nosova.

phonoFEMME 2015

article_8249_audreypic2_150.jpg Das biennale Festival der internationalen Plattform für Klangkunst, intermediale Projekte und experimentelle Musik findet demnächst im Wiener Konzerthaus/Berio Saal statt – am 7. und 8. Oktober inklusive Workshop. Diesjähriges Thema ist die Geste als gender-sensibler Parameter der Musikszene.

Lydia Lunch »Kunst als Selbstentgiftung«

article_8133_llmedusa_150.jpg Spoken Word-Ikone Lydia Lunch bekämpft Kriege, das Patriarchat, den Tod und sexualisierte Gewalt mit ihrer Lyrik, Musik und (Selbst-)Liebe. Im Interview erzählt die ›Königin der Selbstermächtigung‹ von den Gründen ihrer Wut und anderen Quellen für schöpferische Arbeit. Das Gespräch wurde anläßlich des skug #100-Festivals im Oktober 2014 geführt. Aktuelle CD/LP: Lydia Lunch Retrovirus: »Urge To Kill (Rustblade/Hoanzl). Übersetzung: Fried...

Freigeist zwischen den Tönen: Mia Zabelka

article_8006_mia_zabelka_by_petra_cvel_150.jpg

Die E-Violonistin Mia Zabelka, die schon als Kind Yehudi Menuhin oder Stephane Grapelli liebte, erzählt im skug- Interview exklusiv von ihrer Familiengeschichte - reisenden jüdischen Musikern über Generationen, von denen einige während der Shoah ermordet wurden.
Original in skug #100, 10-12/2014 

Lydia Lunch: A Truce with the Terrorists

article_7914_medusasbed_fluc_webq-2978_150.jpg

»Because of death, I am desperate to live« - Lydia Lunch battles war, daddy, death, and sex with music, spoken word and self-love. »We live shorter than sea turtles«, she said in a Spoken Word Interview.

»german version

Polska skug A radikal

article_7844_whats_inside_a_girl_by__h_150.jpg Zwei miteinander historisch verwickelte, sich großteils musikalisch überlappende Schwerpunkte kennzeichnen das in Kooperation mit dem Polnischen Institut Wien stattfindende skug #100-Festival im Wiener Fluc: Subkulturelle Sounds aus Polen sowie Konzerte von MusikerInnen der zweiten bzw. dritten Generation nach der Shoah.

»Medusas Bed«

article_7722_meduas-bed_150.jpg This is a female attack of the most delicious kind. Könnte man sagen. Man könnte aber auch »murder mystery« oder »hypnotic late night radio drama« sagen. Stimmt alles, ist alles gut, ist alles richtig. Anders als bei ihren letzten Arbeiten, die sich erneut der eher sehr anspruchsvollen Improvisationskunst widmeten, hat sich die Geigenvirtuosin und Experimentalmusikerin Mia Zabelka hier ganz in den Dienst der sphärischen Synergie gestellt. In der ...

phonofemme-Kuratorin Mia Zabelka: Improvisation ist zeitlos

article_7353_mia1_150.jpg Im Gespräch mit Experimentalmusikerin und »phonofemme«-Festivalkuratorin Mia Zabelka über das unterforderte Publikum, den Trend zum öffentlichen Raum und das Zauberwort Partizipation.
»phonofemme« findet vom 25. bis 27. Oktober 2013 in der Wiener Brunnenpassage (Yppenplatz) statt. Der Eintritt ist frei.

Blind Date in Wroclaw

article_6917_wrozlaw_styrian_orchestra_150.jpg Worüber schreiben, wenn man drei Tage mit großartigen Musikern verbracht hat? Wie vermitteln, dass improvisierte Musik am besten als Ereignis wahrgenommen werden kann? Ein Annäherungsversuch mit eingespieltem Loop.

Androidlessons learned from Monotype Rec. No. 46-52

article_6559_mayas_buck_150.jpg Es ist ein netter Nachmittag, ich sitze in meinem Zimmer und höre mich durch die jüngsten sieben Veröffentlichungen des renommierten polnischen Experimental-Labels Monotype (No. 46-52).

Postcards from the Maschinenhalle - MonotypeRec

article_6220_mia1_150.jpg Das polnische Avantgarde-Label präsentiert zwei vielseitige Acts: Komora A, Mia Zabelka am 24. Mai im Wiener Fluc und am 26. Mai im klang.haus Untergreith. Anlass für eine Rundschau über Neuerscheinungen aus dem Frühjahr 2012.

»M«

article_6059_mia_zabelka_m_150.jpg Ähnlich dem »automatic writing« der Schriftstellerin Friederike Mayröcker stellt die österreichische Avantgarde-Violinistin mit ihrem »automatic playing« eine Verbindung von ihrem Menschenkörper mit Maschinen und Musik her. Deshalb der Albumtitel »M«. Geige, teilweise Stimme und elektronische Gerätschaften können live zu einem sonischen Gesamtkunstwerk verschmelzen. Wie aber schafft Mia Zabelka diese Transformation auf CD? Die De- und Rekons...

skug partner

viertel.gif

TQW_Skug_LIQUID_LOFT.GIF

 HR_180x180_skug_loop.gif

 jeu_abos2016_17_skug180x180_RGB_2_web.jpg

malmoe.jpg

skug empfiehlt


Tue 14.03.2017 20:00: [~29.4.] frotzler-fragmente | schauspielhaus | vienna

Tue 25.04.2017 20:00: fabian rucker 5 | porgy&bess | vienna

Tue 25.04.2017 20:00: rova saxophone quartet, burkhard stangl, christof kurzmann | martinschloessl | vienna

Tue 25.04.2017 20:00: manu delago | stadtsaal | vienna

Tue 25.04.2017 21:00: xiu xiu | chelsea | vienna


» alle termine
 

skug friends



logo_emap.gif

fresh_Logo_black_red180.jpg

bytefm_logo.gif

logo_norient_NEU_2011.jpg

orange94.png

ute_bock_logo.gif

» skug @ facebook