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skug // sound

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»Schläft ein Lied in allen Dingen«

Konstantin Wecker und Band gastierten mit ihrer Tournee »Revolution« i...
Frank Jödicke, 23.08.2016
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Africans With Mainframes

»K. M. T.«

Chris Hessle, 21.08.2016
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Calhau!

»Ú‭«

Holger Adam, 10.08.2016

Artists:

»Schläft ein Lied in allen Dingen«

  • Artist: Fany Kammerlander, Johannes Barnikel, Konstantin Wecker, Severin Trogbacher, Wolfgang Gleixner
  • Fotos: Eszter Korodi
article_8457_wecker_blau_eszter_korodi_160.jpg Konstantin Wecker und Band gastierten mit ihrer Tournee »Revolution« in der Wiener Arena (12.8.) und auf der Burgruine Finkenstein (14.8.). Wer den Glauben an eine revolutionäre Umgestaltung der Verhältnisse und eine poetische Erweiterung der Welt nicht bereitwillig herschenken möchte, bekam ein paar schlaue Hinweise. Für die anderen gab es zumindest gute Musik.
Frank Jödicke | 23.08.2016 mehr lesen

Neues aus dem »No Audience Underground«

  • Artist: Allen Mozek, An Elm, Èl-g, ‬‬Ø+yn, ‬‬Bent Pyramid Trio, Bear Bones Lay Low, Bird People, Brahmen Raag, Brannten Schnüre, Creation IV, David Colohan, Günter Schlienz, Greg Skloff, Hellvete, Hum, Irma Vep, Jon Collin, Kabouter Chismus, Kelly Jayne Jones, Metabolismus, Nihilist Spasm Band, Nils Quak, Pandelindio, Part Wild Horses Mane On Both Sides, Pizza, Ross Parfitt, S.U.V., Stephen Chase, Strom Noir, The Shouts From The Sea, Uton , Willie Stewart, Worship My Panther, Woven Skull
  • Label: Cosmic Winnetou, Cruel Nature, Eiderdown Records, Feathered Coyote Records, Fougère Musique‭, Hare Akedod, Kraak, Makrame Records, Meudiademorte, Oaken Palace, Otomatik Muziek, Sacred Phrases, Sacred Tapes, Sloow Tapes, SPAM, Wasistdas?, Winebox Press, Wounded Knife
article_8454_sam_3322_160.jpg Ein kurzer Blick in die Tape-Label-Szene beweist:‭ ‬Ob Noise,‭ ‬Drone,‭ ‬Minimalismus,‭ ‬Spoken Word oder Psychedelic,‭ ‬der No-Audience-Underground lebt‭! 
Holger Adam | 16.08.2016 mehr lesen

Hunney Pimp – Stimmen auf Kollisionskurs

  • Artist: Hunney Pimp, Maddah Rah, Melonoid, Melonoid, Sasha Grey
article_8452_hunney_pimp_160.jpg In den Umlaufbahnen von komplexeren Planetensystemen (Labels) lässt sich allerhand Audio-Schrott aufsammeln. Zu nennen wären YouTube und SoundCloud als mögliche Koordinaten, inzwischen auch Hauptaufenthaltsorte von berühmt-berüchtigten Cloud-Rapper*innen. Auch das Album »zum mond« von Hunney Pimp (aka Madda Rah) ist in eine dieser nicht enden wollenden Audio-Stream-Sessions hineingekracht und hat doch einen stärkeren Eindruck hinterlassen, als beim ersten beiläufigen Kollidieren bemerkt wurde. Passend dazu kommentiert »Horst Dudemaster« unter dem Musikvideo zu »i bin miad«: »edgy cloudrap«. Doch ist das Album wirklich in dieser neuen Cyber-Bohéme zu verorten?
Johannes Wagner | 12.08.2016 mehr lesen

»Revolution!« Notizen zu Konstantin Weckers Ö-Tour

article_8448_kw_160.jpg Angekündigte Revolutionen bleiben aus, mosert das betäubte bürgerliche Bewusstsein. Dies hat zwei Gründe, für die Konstantin Wecker keine Verantwortung trägt: Erstens, es wurden belanglose Ereignisse als Revolutionen ausgegeben und damit eine gewisse Revolutionsmüdigkeit erzeugt, und zweitens, die eigentlichen Revolutionen werden nicht erkannt. Wecker, der ehrliche Arbeiter im Weinberge des Herrn, hat dementgegen einen belastbaren Revolutionsbegriff, der – grob formuliert – die Loslösung des Individuums aus dem falschen Ganzen fordert. »Du musst dir alles geben (...), unendlich lass dich leben, oder bleib ewig tot.« Damit verbunden ist eine anspruchsvolle Bereitschaft zur dauernden Änderung des Selbst, das sich immer wieder als ins Falsche verstrickt erkennen muss.
Frank Jödicke | 07.08.2016 mehr lesen

Es gibt kan Gott

article_8444_maron5_160.jpg Mit Sigi Maron ist Anfang der Woche eine der wichtigsten politischen und musikalischen Stimmen Österreichs für immer verstummt. Er wurde 72 Jahre alt.

»Suicide: No Compromise«

article_8443_alan_fritzlach00_160.jpg Zum Tod von Alan Vega, * 23. Juni 1938, † 16. Juli 2016.
Frank Jödicke | 19.07.2016 mehr lesen

Skeletons over Europe

article_8422_skeletons_02_photocredit__160.jpg skug präsentiert die Europa-Tour der Skeletons aus Brooklyn, New York City. Am 29.  Juni hält diese auch im Wiener fluc.
Gabriel Mayr | 15.06.2016 mehr lesen

Prince Rogers Nelson †

article_8395_prince_chris_omeara_160.jpg Seine Spiritualität führte den begnadeten Musicians' Musician aus Minneapolis seltsamerweise zu den Zeugen Jehovas. Und doch trieben einst die sexuellen Anzüglichkeiten in einem Songtext von Prince Tipper Gore dazu, die Explicit Lyrics-Warnung auf Plattenhüllen erzwingen zu lassen. Dem seine androgyne Seite hervorkehrenden Glam-Funkster, der »George Clintons Idee der Funkyfizierung der psychedelischen Phase der Beatles weiterführte« (Didi Neidhart), fehlte im Alterswerk das zündende Etwas. Eine Kombination seiner unglaublichen Funkyness mit dem besten aus HipHop- und Digi-R&B hätte ihm locker auch das Publikum von Beyoncé bis Kanye West beschert. Prince aber wollte Prince bleiben, würzte in seinem Paisley Park-Tonstudio immer mit einer gehörigen Portion Funk und krönte sein Superstardom mit stets gloriosen Live-Gigs.
Frank Jödicke | 25.04.2016 mehr lesen

»Keine Vergebung, aber Hoffnung«

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Gene Simmons von The KISS hieß als Säugling eigentlich Chaim Witz. Rückkoppelung, Brummen, wiehernde Vokalmusik und Holocaust-Auseinandersetzung trieben den Punk an. Und KISS-Flipperkästen mussten für den Vertrieb in Deutschland umgerüstet werden, erfährt man in der Ausstellung »Stars of David – Der Sound des 20. Jahrhunderts« im Wiener Jüdischen Museum.

Foto: Gene Simmons, Filmstill

© JMW/W24

Athletischer im Ruin

article_8386_iggy_cutting_himself_cred_160.jpg Iggy Pop erleidet mit Josh Homme eine etwas verkorkste »Post Pop Depression«. Das neue Album wird der radikalen Unabhängigkeit nicht gerecht, die Iggy Pop in Live-Performances ausstrahlt und die er jüngst in seinen luziden Lectures bewies.
Frank Jödicke | 12.04.2016 mehr lesen

MusikerInnen als Viren - Elisabeth Schimana

article_8372_elisabeth_schimana_4c_1_m_160.jpg Der Vielseitigkeit der österreichischen Komponistin/Musikerin/Radiokünstlerin/Institutsleiterin gerecht zu werden würde den Rahmen sprengen. Deshalb beschränkt sich das Interview mit Elisabeth Schimana auf eine Kooperation mit skug und dem Porgy & Bess, das Institut für Medienarchäologie (IMA), dem sie vorsteht, und das bevorstehende Jeunesse-Fast Forward-Portrait-Konzert im RadioKulturhaus Wien am 31. März, 19:30 Uhr.
Alfred Pranzl | 30.03.2016 mehr lesen

Die Nerven - »Unsere Musik ist politisch … und gleichzeitig auch wieder nicht«

article_8367_n3_160.jpg Die Nerven sind eine dreiköpfige Band aus Stuttgart und veröffentlichten im Oktober vergangenen Jahres mit »Out« (erschienen bei Glitterhouse Records) ihr drittes Album. Zusammen mit Bands wie Trümmer, Human Abfall oder Messer repräsentieren sie eine Generation junger, deutschsprachiger Bands, die auf DIY-Noise-Rock statt auf Wohlfühlpop setzen.
Zum Auftakt der Tour 2016 spielten Max (Gesang, Gitarre), Julian (Gesang, Bass) und Kevin (Drums) im Container 25 in Wolfsberg. Dort sprach skug-Autor Jannik Eder mit ihnen über musikalische Hypes, das intensive Touren, das Phänomen Austropop und das Politische in ihrer Musik.
Jannik Eder | 09.03.2016 mehr lesen

»Saraswati Series« auf Unrock

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»Ivory Tower (Hanuman)« von Sir Richard Bishop und Ava Mendoza ist eine herausfordernde und fantastische Split-LP und die dritte Veröffentlichung in der »Saraswati Series« auf dem Krefelder Underground-Label Unrock. Anlass für ein skug-Interview mit Label-Macher Michael Stahl.

Holger Adam | 04.03.2016 mehr lesen

Schamoni Musik München - Heilung durch Musik

article_8359_praxis_belp_160.jpg Ein extrem kleiner Laden, alte Holzregale bis an die Decke, vollgepackt mit Schallplatten und DIY-Zines, die freien Flächen mit Postern beklebt, das Bier für zwei Euro über den Tresen gereicht, die Zigarette kein Problem. Auf dem Tresen zwei Plattenspieler, dahinter Pico Be, unter anderem Sänger der Band Das weiße Pferd, der seine neuesten Platten spielt, ab und zu einen Text über die Tracks sprechsingt. Im Laden selbst zwölf Leute dicht gedrängt, davor nochmal zehn. Keine geheime Sache, aber eine, von der immer nur wenige mitbekommen. Weiter vorne, am Eingang der Passage Bayerstraße in der Nähe vom Hauptbahnhof das Hinweisschild: »PRAXIS Dr. SCHAMONI – Heilung durch Musik«.
Hardy Funk | 04.03.2016 mehr lesen

Esther Bejarano & Microphone Mafia

  • Artist: Microphone Mafia
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Wie kann das sein – keine Menschlichkeit? Eine Kontextualisierung zur Musikrichtung HipHop. Ein skug-Gespräch mit der Wiener Rapperin EsRap anlässlich des Konzertes der Auschwitz-Überlebenden Esther Bejarano mit der Microphone Mafia am Mittwoch, 16. März im fluc am Praterstern, Wien 2.


Maja Osojnik – Eine marschierende Armee von Soundstörungen

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Ein Interview mit der slowenischen Experimentalmusikerin Maja Osojnik anlässlich ihrer neuen Platte »Let them grow«. Die in Österreich lebende Sängerin, Flötistin und Komponistin hat mit so unterschiedlichen MusikerInnen wie Eva Reiter, Angélica Castelló, Matija Schellander, Katharina Klement, Billy Roisz, Philipp Jagschitz, Bernd Satzinger, Mathias Koch, Clemens Wenger oder den Noise-Rockern von Bulbul (broken.heart.collector) zusammengearbeitet und gilt als eine der anerkanntesten Vertreterinnen der heimischen Avantgardeszene.

Curt Cuisine | 26.01.2016 mehr lesen

Eternal Circle ... hopefully
In Memoriam David Bowie, 1947–2016

article_8332_bowie_800qu_160.jpg Wir drehen uns rückwärts im Kreis. Zumindest in der Popmusik. Das wissen wir ja schon längere Zeit. Nehmen wir zum Beispiel David Bowie. Das von Jonathan Barnbrook gestaltete bzw. überschriebene »Heroes«-Cover von »The Next Day« (2013) hat uns diese Botschaft geradezu auf die Nase gebunden. Dementsprechend präsentierte »The Next Day« nicht bloß eine Rückkehr zu seinen Berliner Tagen und dem damaligen Produzenten Tony Visconti, sondern auch eine musikalische Zeitreise zu Bowie anno 1977. Zugleich verriet das Video zu »The stars are out tonight« einmal mehr, dass Bowie auch im hohen Alter dem Traum von ewiger Jugend, dem Kult ewig sich wandelnder Makellosigkeit nacheiferte. Ein Traum, der erst auf dem jüngsten und leider endgültig letztem Album »Blackstar« einem neuen Traum Platz gemacht hat, dem Traum von »Lazarus«. Von Narben, die niemand sieht, singt er da. Von einem Drama, das ihm keiner nehmen kann, obwohl ihn doch alle kennen. Und als Conclusio: »Oh, I’ll be free, ain’t that just like me.« Das wünschen wir ihm gerne, dass er nun frei ist ... obwohl er das in gewisser Weise ja immer schon war.
Curt Cuisine | 12.01.2016 mehr lesen

R.I.P. David Bowie

article_8337_db8_160.jpg Stilbildend bis zum Ende. David Bowie ist so gegangen wie er es sich verdient hat: Als Nr. 1 und mit einem rätselhaften Stück Musik namens »Black Star« über das letzte Mysterium der Menschheit, den Tod und den Weg dorthin. David Bowie war der Formwandler der Popmusik, der verstanden hat, dass Pop nicht nur aus Songs und Sounds besteht, sondern auch aus Bildern, Figuren, Gewändern, Rollen und Projektionen – er machte seine Kunst zum Gesamtkunstwerk und begleitete und beeinflusste Generationen. Songs wie »Heroes« werden Jugendzimmer in alle Ewigkeiten beschallen und junge Seelen trösten, aber neben all diesen Leistungen für die Ewigkeit rettete er Lou Reeds Karriere mit der Produktion von »Transformer«, sorgte mit »All The Young Dudes« für den Eintrag von Mott The Hoople in die Geschichtsbücher und rettete Iggy Pop mehr als einmal vor dem Absturz. Sein größter Verdienst war es wohl Grenzen aller Art zu ignorieren und so mit seinen Mitteln zu zeigen, dass grenzenloses Denken und Schaffen möglich ist. Der Formwandler hat nun seine endgültige Form gefunden. Wir verneigen uns.

Um David Bowies Schaffen gerecht zu werden, publiziert skug Curt Cuisines überarbeitete Version seines in skug #94 erschienenen Artikels über David Bowie, die in skug #97–99 erschienene Fan-Trilogie seines Landsmannes Simon Critchley sowie Alfred Pranzls Rezension des finalen Albums »Black Star«.

Das Blaue im Grünen

article_8330_cd_jazz_zero_160.jpg Ein Rundgang durch hörenswerte Jazzneuerscheinungen mit Die Hochstapler, Emiliano Sampaio Mega Mereneu Project, Klaus Heidenreich Quartet & NDR Bigband, Spaceheads, Aly Keïta, Jan Galega Brönnimann, Lucas Niggli, Aruán Ortiz Trio, Harry Pepl & Clemens Salesny, Martin Mayer, Peter Primus Forsch, Agnes Heginger, Ken Aldcroft und dem Harri Stojka Jazz Ensemble
Curt Cuisine | 12.01.2016 mehr lesen

100 Jahre Punk-Single: »Punk 45« pt. II

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Erinnern, Wiederholen, Durcharbeiten: Soul Jazz Records und Dot Dash erteilen Nachhilfe in Vergangenheit und Zukunft von Punk jenseits Rock auf 7”-Vinyl.

Original in skug #100, 10-12/2014

Threat Ana | 02.01.2016 mehr lesen

Licht am Ende des Tunnels: Harry Howard & The Near Death Experience

  • Artist: Harry Howard & The Near Death Experience
  • Label: Spooky Records
  • skug : 100
  • Texttyp: Interview
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Mitte der Nullerjahre bewegte sich Harry Howard auf ein fernes Licht zu, und die Songs in seiner Schublade begannen mit ihm zu sprechen. Sie teilten ihm auch gleich mit, wie sie klingen wollten: im Stile des Garage Post Punk der frühen 1980er Jahre. Anlässlich der Europatournee seiner Band The Near Death Experience im Oktober 2014 gewährte der aus Melbourne stammende Howard skug ein Interview.

Original in skug #100, 10-12/2014 

Ronald Hartwig | 23.12.2015 mehr lesen

Bekräftigung des Vorwurfs: Die Goldenen Zitronen

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»Man hört doch nicht auf zu denken«, so die Ober-Zitrone Schorsch Kamerun zur Beharrlichkeit der eigenen Band im skug-Interview.

Hardy Funk | 15.11.2015 mehr lesen

Orgel und Alltag, Kirche und Staubsauger: Áine O’Dwyer

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Mit »Music For Church Cleaners I & II« hat die irische Multiinstrumentalistin Áine O’Dwyer ein charmantes Stück quasisakraler Orgelmusik eingespielt. Im skug-Interview spricht sie über das Zustandekommen dieser sehr speziellen Aufnahmen und die Ideen, die sie damit verbindet.

Holger Adam | 30.10.2015 mehr lesen

Jung An Tagen

  • Artist: Stefan Juster
article_8289_jung_an_tagen_©_viv_160.jpg With his two transcendental and minimalistic Jung An Tagen releases »Vielheiten« (2014) and »Äußere« (2015), Vienna based Stefan Juster made himself a key player in the post-noise techno scene. Because Juster changes his moniker more often than his underwear, it is difficult to keep a hold on who he is and what he did, but a quick search on Discogs learns us: he released on labels such as Blackest Rainbow, Not Not Fun and 100 % Silk, and that he worked together with likes of Tom Greenwood, Kevin Drumm and Didi Bruckmayr. Besides that, he's the main man behind the Virtual Institute Vienna (VIV), who's responsible for the visual part of Jung An Tagen's music. Time for an interview.

Verschmutzte Sounds, verstolperte Beats: Glenn Astro

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Derzeit ist eine Reihe junger Produzenten dabei, House aus der selbstgewählten Sackgasse zu manövrieren und es gegenüber anderen Genres wie HipHop, Jazz oder Broken Beats wieder zu öffnen. skug traf Glenn Astro zum Gespräch über sein Debütalbum »Throwback«.

Georg Fischer | 24.10.2015 mehr lesen

Afrika Shoah Memory Festival, 3. und 4.11., fluc

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skug thematisierte im Oktober 2014 mit dem Festival Polska skug A radikal Vol. 1 zum ersten Mal in Österreich die Musik der zweiten und dritten Generation nach der Shoah (abgesehen von Klezmer). Nun wird bei einem zweiten Festival der Shoah-Schwerpunkt in Richtung afrikanischer Diaspora erweitert.

Live am 3. und 4. November, jeweils ab 20 Uhr
fluc, Praterstern 5, 1020 Wien

phonoFEMME 2015

article_8249_audreypic2_160.jpg Das biennale Festival der internationalen Plattform für Klangkunst, intermediale Projekte und experimentelle Musik findet demnächst im Wiener Konzerthaus/Berio Saal statt – am 7. und 8. Oktober inklusive Workshop. Diesjähriges Thema ist die Geste als gender-sensibler Parameter der Musikszene.
Alfred Pranzl | 30.09.2015 mehr lesen

›Im Himmel sein‹ heißt ›Liebe‹: Ducktails

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Disney und Drones bilden die Eckpfeiler der musikalischen Welt des Matt Mondanile. Hört man den Pop-Entwürfen seines neuen Albums unter dem Moniker Ducktails gar nicht an! skug traf den Gitarristen in Berlin zum Gespräch über Katholizismus, Eskapismus, Experimente und Julia Holter.

Graz Special

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Dieser Artikel fasst drei Texte aus skug #103 zusammen, die sich mit Graz aus Perspektiven zwischen ›Kulturhauptstadt‹ und ›Kulturverbotsstadt‹ beschäftigen. Die Texte spiegeln die Situation Sommer 2015 wider und stellen den von David Višnjić unter Mithilfe von Clara Wildberger organisierten, ersten Schwerpunkt zu österreichischen Stadtportraits und ihren Musik-, Kunst- und Kulturinitiativen im skug dar. - Am Ende dieser Text-Compilation findet sich auch ein Artikel von Chris Sperl über Graz vom Sommer 2013.

  • Hörverbotsstadt Graz
  • Noiserock zum Schlafen - Hella Comet
  • It's so cute, it's DIY! - Wilhelm Show Me The Major-Label und Numavi Records
David Višnjic, Katharina Wiesler | 26.09.2015 mehr lesen

Funky Horns

article_8235_polyversal_160.jpg Soundtracks mal anders, tonangebende Blasinstrumente, coole Funkyness … »Funk Themes«-History und Neues von Jimi Tenor & UMO, Polyversal Souls, Souljazz Orchestra, Bixiga 70 und John Milk.

Viel mehr als singende Kühlschränke: (Editions) mego

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20 Jahre nach Erscheinen von »Fridge Trax« erlebt das in Wien ansässige Label Editions Mego einen neuen Höhenflug. Das Jubiläum wurde in Tokio, Wien, Barcelona und London gefeiert. Zeit für ein Resümee. skug hat Labelbetreiber Peter Rehberg zum Gespräch getroffen.

Olle faden Parties passieren wo anders. Steirischer Herbst 2015

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Christian Fuchs und David Pfister haben mit »Die Buben im Pelz & Freundinnen« eines der schönst-seltsamen Alben überhaupt geliefert. Gelobt wurde dieses zurecht und auch live wissen die beiden eine spaßige Morbidität rüberzubringen die einem nicht Wurscht sein kann.

David Višnjic | 25.09.2015 mehr lesen

Leidenschaft & Experiment 20 Jahre Compost Records

article_8232_compost_160.jpg Das Münchner Label findet weltweit Beachtung mit qualitativ hochwertigen Liaisons von Jazz, Soul und Elektronik.
Hans Kulisch | 25.09.2015 mehr lesen

Charlemagne Palestine Ausstellung

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Die Kunsthalle Wien zeigt an ihrem Standort Karlsplatz erstmals eine umfassende Ausstellung des Ausnahmekünstlers Charlemagne Palestine, dessen Werk sich lust- und klangvoll einer klaren Kategorisierung entzieht.

Industrial Culture revisited: Throbbing Gristle und Nurse With Wound

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Throbbing Gristle und Nurse With Wound im virtuellen skug-Chatroom über Industrial, Internet, futuristischen R’n’B, Computer, Medien und Musik.


Original in skug #71, 7-9/2007. Beim vorliegenden Artikel handelt es sich um eine im Sommer 2015 editierte Neufassung. Der Inhalt blieb unverändert, der Text wurde nur um aktuelle Videos und bibliografische Einträge ergänzt.   

Heinrich Deisl | 13.08.2015 mehr lesen

Hammer und Performance: Test Dept - pt. II

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Test Dept zeichnen in »Total State Machine« nicht nur ihre Bandgeschichte auf. Dieses rund 400-seitige Oral-History-Kompendium dringt auch tief in die politischen Umbrüche und Counterculture-Agitationen von den frühen 1980er Jahren bis heute ein. Von den Südlondoner Docklands über den Bergarbeiterstreik 1984 bis zu nomadisierenden Techno- Beats und aktuellen Positionen. Eine Cut-up-Annäherung.

Dieser Text ist Teil 2 der zweiteiligen Serie zu Test Dept und ihrem Buch »Total State Machine«. Sophie Unterwegers Artikel »›A Lasting Presence‹« mit einem Abriss zur Band- geschichte als Teil 1 findet sich hier. Original in skug #103, 7-9/2015. Sämtliche Bilder aus dem Buch.

 

Heinrich Deisl | 09.08.2015 mehr lesen

»A Lasting Presence«: Test Dept - pt. I

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Test Dept melden sich zurück. Mit dem von ihnen, Peter Webb und Alexei Monroe herausgegebenen Buch »Total State Machine« öffnet das Londoner Industrial-Music- und Performance-Kollektiv seine Archive und portraitiert seine agitatorisch-künstlerischen Aktionen. Das Geschichtswerk der anderen Art rollt dabei soziokulturelle Dissonanzen in Großbritannien seit den frühen 1980er Jahren auf. Ein Abriss zur Bandgeschichte.


Dieser Text ist Teil 1 der zweiteiligen Serie zu Test Dept und »Total State Machine«. Teil 2, Heinrich Deisls Auseinander- setzung mit dem Buch, findet sich hier. Original in skug #103, 7-9/2015.

Sophie Unterweger | 09.08.2015 mehr lesen

Die Moderne in der Manege - Davos Festival 2015

  • Artist: Ensemble Federspiel, Esther Hoppe, John Cage, Marc-André Dalbavie, Viktor Coltea
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Schneisen in Richtung aktueller kompositorischer Musik öffnet das auf zwei Wochen angelegte Davos Festival. Ohne in retrokulturelle Muster zurückzufallen, wird es vor allem von hochbegabten jungen MusikerInnen bestritten. Dass noch dazu der von der Elektronik eines Guy Reibel und von Pierre Bouléz herkommende Marc-André Dalbavie als Composer in Residence fungiert, steigert den Workshop-Charakter dieser spannenden Konzertreihe in 1500 Metern Höhe umso mehr.

Roland Schöny | 05.08.2015 mehr lesen

»Sing, sing!«, schrien die Zuschauer: Amy Winehouse im Kino

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Der Doku-Film »Amy. The Girl behind the Name« des britischen Regisseurs Asif Kapadia nimmt der frechen und großartigen Sängerin die Verantwortung für ihr Schicksal. Jugendliche Rebellion ist eben auch eine Art Blockade, vor allen Dingen, wenn einen der eigene Vater auf Tour treibt.

Komposition als Inspiration: »›In C‹ Mali«

  • Artist: Africa Express, Terry Riley
  • Label: AL!VE, Transgressive Records
  • skug : 102
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Fünfzig Jahre »In C«: Die bislang luftigste Interpretation von Terry Rileys Minimal-Music-Klassiker kommt aus Bamako (Mali). With a little help from Damon Albarn. Anlass für einen Hörparcours mit ein und derselben Komposition in verschiedenen Erscheinungsformen.

Original in skug #102, 4-6/2015

Fluchtpunkt Realität: D’Angelo und Kendrick Lamar

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Everybody is a Star. D’Angelo und Kendrick Lamar finden mit ihren aktuellen – großartigen – Alben den Weg auf die Straße. Widerstand ist jetzt, ich bin ich und wir sind viele.

Original in skug #102, 4-6/2015

Preacher of the Primitive: Reverend Beat-Man

article_8145_reverend7_160.jpg Wie kein anderer predigt und lebt der Schweizer Musiker Beat Zeller den Spirit des puren, primitiven Trash-Rock’n’Roll. Ob als One-Man-Band aka Reverend Beat-Man auf Dauertour, mit seiner brachialen Garage- Punk-Band The Monsters oder als rastloser Betreiber des Labels Voodoo Rhythm – und das alles mit 110-prozentigem Einsatz für die Sache.

Der Tod steht ihm gut: Panda Bear

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Auf seinem neuen Album trifft Noah Lennox aka Panda Bear auf Gevatter Tod – ein Grund mehr, noch einmal auf die Spurensuche zu gehen nach den letzten Dingen im Werk seiner Hauptband, dem Animal Collective, und den aktuellen Soloaktivitäten.

Original in skug #101, 1-3/2015

Homoerotik im Einfamilienhaus

article_8144_thomas_paster_160.jpg Mit »Spot«, ihrem achten regulären Album, gelingt es Attwenger, wieder einmal zu überraschen. Seit der letzten Veröffentlichung »Clubs« gewinnt der konzeptionelle Überbau an Gewicht.

Vorwärts ins Prekariat

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Die Arbeitswelt befindet sich in rasantem Wandel, und nicht gerade zum Vorteil der Arbeitnehmer. Das war unter anderem Anlass für eine Aktualisierung der bereits anno 1976 kapitalismuskritischen »Proletenpassion « der Schmetterlinge. Ein Interview mit der musikalischen Leiterin der Neuauflage, Eva Jantschitsch aka Gustav.

TERMINTIPP:  Die OÖ-Premiere der »Proletenpassion 2015 ff.« wird im Rahmen des Festivals der Regionen am 24. und  25. Juni 2015 in Ebensee aufgeführt. »details

Karibik – Zwischen Image und Identität

article_8107_90d2_160.jpeg Ein großformatiger Bildband und eine Doppel-CD von Soul Jazz Records, beide »90° Degrees of Shade« betitelt, porträtieren eine Region, die von Anfang an von schier unendlicher Besitzgier beherrscht wurde. Aber auch von übertriebenen Vorstellungen paradiesischer Idyllen.

The Last Hero ~ Captain Beefheart

article_8108_cap_160.jpg Ein homöopathischer LSD-Trip vom Captain: Nach der Wiederveröffentlichung seines Meisterwerks »Trout Mask Replica« (1970) im Vorjahr bringt Rhino nun mit der Edition »Sun Zoom Spark: 1970 to 1972« auch das andere epochale Album von Captain Beefheart & His Magic Band. Anlass für ein Portrait.
Walter Pontis | 22.05.2015 mehr lesen

Notes on Wurst

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Versuch einer feministischen Sichtweise auf ein queeres Phänomen anlässlich des 60. Eurovision Song Conests in Wien. 

Original in skug #102, 4-6/2015

Lena Fürnkranz | 17.05.2015 mehr lesen

Von der Garage zur Collage: Dan Melchior

  • Artist: Dan Melchior
  • Label: Mutant Sounds, Siltbreeze
  • skug : 101
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Ende der Neunzigerjahre nahm Dan Melchior eine Platte mit Billy Childish auf, dann noch eine mit Holly Golightly – und fand sich unversehens in der Sixties-Beat-Revival-Falle wieder. Wie er sich aus ihr befreite, kann man auf seinen in den letzten zehn Jahren erschienenen Platten hören. Ein Blick zurück und ein Blick nach vorn.

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Holger Adam | 02.05.2015 mehr lesen

Bleib zuhause im Sommer: Mikal Cronin

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Auffällig zuerst als Sidekick des Garage-Derwischs Ty Segall, ist Mikal Cronin längst selbst zu einem Eckpfeiler der kalifornischen Musikszene geworden. Sein charakteristischer sommerlicher Garage-Power-Pop mit düsterer Poesie für die never ending Adoleszenz funkelt auch auf dem neuen Album »MCIII«. skug traf Cronin in Berlin.

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skug empfiehlt


Thu 04.08.2016 : musiktheatertage wien 2016 | werk x | vienna

Wed 24.08.2016 : berlin atonal | Kraftwerk Berlin | Berlin

Thu 25.08.2016 : [~28.8.] 37. internationales jazzfestival saalfelden | saalfelden |

Sat 27.08.2016 18:00: gürtel nightwalk 2016 | gürtel | vienna

Mon 29.08.2016 : u.s. girls | rhiz | vienna


» alle termine
 

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