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29.01.2014
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05.11.2014
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14.10.2014


Kultur, ein weites Feld

Zwar gibt es immer wieder Querbezüge zur Musik, doch hat sich im Lauf der Jahre herauskristallisiert, dass Artikel, die nicht in erster Linie auf Musik fokussieren, besser unter dem Kulturbegriff zu subsumieren sind. Blättert man in aktuellen skug-Ausgaben, beginnt der Kulturteil üblicherweise kurz nach der Review-Strecke.

Dementsprechend sollen die LeserInnen auch auf der neu gestalteten Onlineausgabe bislang online gegebene und Printartikel im Menü Culture finden können. Nach und nach werden auch Texte aus länger zurückliegenden skug-Ausgaben im online-Archiv zu finden sein.

artfile| film | la passe | open spaces | readable | thinkable

Ein transkontinentaler Streifzug durch die Gegenwartskunst von Roland Schöny seit 1994. Nach und nach ergänzt durch Detailaufnahmen im Bereich Medienkunst und die Fokussierung künstlerischer Konzepte mit Rückbindung an zeitgenössische Soundproduktion. Biennalen werden als themenspezifische Zuspitzungen und Indikatoren von Diskursen zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen rezipiert, welche auf der Ebene visueller Strategien ausgetragen werden. Vor der Folie von Reiseeindrücken oder von Erkundungen in den jeweiligen urbanen Gebieten und persönlichen Einsprengseln des Autors umschifft »artfile« häufig die großen kanonisierten Setzungen, um stattdessen übergreifende Debatten oder sich abzeichnende Schnittlinien und Brüche in der Kunst des 21. Jahrhunderts kritisch zu protokollieren. Nach diskursiven Sondierungen in Sao Paulo, Istanbul, Moskau oder New York widmet sich »artfile« im Dezember 2010 erstmals den europäischen Rändern und nordafrikanischen Migrationsrouten an der Südküste Spaniens auf dem Terrain der Manifesta in Murcia und Cartagena.
>> artfile

film | artfile | la passe | open spaces | readable | thinkable

Von Murnau bis Mumblecore: Fröhlich eklektizistisch wird in der Huldigung der Leinwand, die die Welt be-, ver- und überdeutet die goldene Mitte zwischen randständiger Genreproduktion - gerne Exploitationware aus Giallo, asiatischem Wuxia oder Splatter - und Reevaluationen kanonisch gewordener Momente der Filmgeschichte von Neorealismen bis Independent-Wuchs, von New Hollywood bis zu Fassbinderismen, gesucht und häufig genug gefunden. Hauptfokus Pop wie Politics, die sich subkutan durch Zelluloid wie D-Ware drechseln. Filmfestivals u. a. in New York City, Berlin, Oberhausen und natürlich Wien werden darüber hinaus von Paul Poet und Johannes Springer nach neuen und alten Lieblingen durchforstet. Nachlesen kann man die Früchte dieser Suchprozesse nach einem ästhetisch wie inhaltlich herausfordernden Kino mitunter auch in Form von Interviews mit Guy Maddin, Erwin C. Dietrich, Raya Martin, Amos Poe, Peter Jackson, Charles Burnett oder Andrew Bujalski u. v. a.
» film

la passe | open spaces | artfile | film | readable | thinkable

Im Sommer 2004 von Noël Akchoté begonnene (und vom Denken Jacques Lacans inspirierte) Serie zur genussvollen und spitzfindigen Theoretisierung eigener popkultureller Erfahrungen. Von vielen fälschlicherweise oft auch als ein besserwisserisches ABC quer durch die popistischen Gemüsegärten gedeutet, handelt es sich dabei jedoch eher um eine Enzyklopädie der Auslassungen im Zeichen exzessiv gelebter Privat-Spleens.

Nun muss ein elitäres Wissen ja nicht zwangsläufig einen elitären Blick auf die Welt generieren. Darin sehen wir auch die La Passe- »Lehrfunktion« à la Lacan - Passagen durchqueren und dazu locker einen »La Can Can« tanzen.
» la passe 

open spaces | artfile | film | la passe | readable | thinkable

»Space is the place« (Sun Ra) ...
Mit dieser Rubrik trägt skug räumlichen Prozessen zeitgenössischer Kultur Rechnung: Einige Beispiele: Wenn etwa die zeitgenössische Popforschung ein regionales Dispositiv entwickelt, das lokale Ontologien (von Subkulturen usw.) untersucht oder die Stadt als Gegenstand postfordistischer Produktionsweisen, primärer Ort zeitgenössischer sozialer Kämpfe diskutiert wird. Oder walks on the wild side unternommen werden oder die Campness sozialistischer Architekturen analysiert wird.
» open spaces

readable | artfile | film | la passe | open spaces | thinkable

Seit 2001 (in einer Ausgabe auch als »readable/bookmarks«, dann immer unter dem Titel »readable«) fix und fest etablierte und von Thomas Ballhausen geleitete redaktionelle Leiste, die sich weiträumig Druckwerken jeglicher Ausrichtung widmet. Hier werden sowohl österreichische als auch internationale Titel berücksichtigt, Sach- und Fachbuch kommen ebenso vor wie klassisch literarische Titel, Kunstbücher, Theoriewerke oder Comics. Qualität und Nähe zu den sonst in skug verhandelten Themen gehen bei der Auswahl vor Aktualität und wirtschaftlichem Druck. Aus der erfreulich langen »Liste der Besprochenen« nennen wir jetzt mal einfach Jörg Fauser, Carl Weissner, Toby Barlow, Peter Umgeher, Xaver Bayer, Cornelia Travnicek, Mieze Medusa, die Literaturzeitschrift »n+1«, FX Karl, Hanno Millesi, Martin Wanko, Jörg Vogeltanz, Gustav Ernst, Rainald Goetz sowie das Comic-Kollektiv Moga Mobo.
» readable

thinkable | artfile | film | la passe | open spaces | readable

Aus der Idee, schräge, fröhliche, illegitime Wissenschaften in einer eigenen Rubrik zu betreiben, über Sachen zu schreiben, die wir (meist) nie studiert haben, von denen wir die Hälfte dann auch nicht immer kapieren, in denen wir jedoch nach Ansätzen suchen, die wir in popkulturelle Diskurse reinschummeln können bzw. die vielleicht in Pop-Kontexten gedacht weder blöde noch unnütz sind, wurde auf Anregung von Didi Neidhart im Herbst 2006 »thinkable« als Erweiterung oder Spin-Off zu »readable« installiert. Auch um zu zeigen, wie oft gerade erst gelesene Theorien von außerhalb der Welt des Pop für Pop fruchtbar gemacht werden können. Ewige experimentelle Translationen, illegale Seminarbesuche und verwegene Vergleiche zwischen Disco & Foucault, Theweleit & Hendrix, Žižek & The Mighty Real, Kulturarbeit & Postfordismus, afrikanische Diaspora & Mode, prekäre Selbstorganisationen & Neoliberalismus, Judith Butler & »Undoing Gender«, oder schlicht Unvergleichliches wie »The Prisoner«, das eigentlich unmögliche Genre Plattenbesprechung und eben Michael Jackson.
» thinkable

Kultur, ein weites Feld


Nach dem skug.at-Relaunch: artfile, film, la passe, open spaces, readable und thinkable im Menü Culture!
Redaktion | 01.08.2010 mehr lesen

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