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Regie:
Christian Tod, Oliver Stangl
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skug :
85
Endlich auf DVD: Die sehenswerte Doku über die Linzer (Underground-)Musikszene der 1970er/1980er Jahre.
Support your local Nichtort! Während die grünalternativen Post-Hippies in den späten 1970ern krypto-neurechts von den Regionen träumten, war die Poplandschaft auf eine Handvoll Metropolen und Metropolendarstellerinnnen (wie das damalige Wien, in dem man sich wie in Budapest vorgekommen sein soll) konzentriert.
Foto: Willi Warma © Filmladen Filmverleih

Die Monks als transatlantische Feedbackschlaufe
Auf historischer Spurensuche im Salzkammergut und in Ex-Jugoslawien. Von fatalen Kriegsauswirkungen und wirtschaftlichen Hintergründen am Beispiel Serbien.
Der »Papierene Gustl« - der Preis der österreichischen FilmjournalistInnen - ging dieses Jahr an Michael Hanekes »Das weiße Band«.
Soziale
Tristesse, ost- und westeuropäische Patina, aber kein würdeloses Leben.
Menschen am Rand der Gesellschaft im Focus des Linzer Filmfestivals, das 22,5 %
Besuchssteigerung vermeldet.
Das Künstlerhaus steht
zwischen dem 20. und 22. Mai ganz im Zeichen des Kulturtransfers zwischen
Indien, Deutschland und Österreich.
Das queere
Filmfestival »Identities« wird vom 2. bis 10. Juni 2005 mit allerlei filmischen
Gustostückerln aufwarten.
Unkonventionellem und
Entdeckenswertem eine Chance geben
Thomas Draschan erfindet mit found footage skurrile Bildgeschichten
Wie die Sex & Drugs & Rock'n'Roll-Generation Hollywood rettete. Das Wiener Filmmuseum, das im Herbst 2004 nach gelungener Renovierung neu eröffnet wurde, begibt sich auf Spurensuche ...
Der Exorzismus vom europiden Bla-Movie, von den humantheatralischen Talking Heads des alldominanten Fernsehfilms, aber auch von der herzlosen US-Konvention einheitlich familienkompatibler Flugzeugstreifen, er hat eingesetzt. Asien macht Kino neu. Seit über 30 Jahren. Die Genspaltung ist gesetzt. Blickwinkel infiltriert. Die Bildfabriken funktionieren wie nie zuvor. Das Kölner Label Rapid Eye Movies ist dafür die deutschsprachige Hauptadresse.
Weiterführende Anmerkungen zu den Exegesen in Georg Seeßlens aktuellem Filmbuch über Martin Scorsese unter dem Motto »Was macht die Schallplatte im Film?«