/sound Michael Rother, JG Thirlwell/Manorexia, Holly Herndon, Carlo Gesualdo, Sonig, Paal Nilssen-Love, early morning melody, MV&EE, Accordia, David Bowie, Pluto-Pop, Big Freedia Queen Diva, Unruhe der Form – politische Wiener Festwochen 2013 /attached Wiener Festwochen/Into The City – Musik und Politik /reviews Attwenger, CocoRosie, Scout Niblett, Arvo Pärt, Wire … /artfile Arnold Schönberg /performance Robert Steijn, »Radical Bionics« /film Hanns Eisler, »Grande Hotel«, »Die Frauenkarawane«, »Elektro Moskva«, »Austrian Pulp« /skug besides »Holzfällen und Niedermetzeln« /readable Wolfgang...
skug - Journal für Musik erscheint seit 1990 vierteljährlich in Wien, versteht sich als herausfordernde und smarte Alternative zur zeitgeistigen Berechenbarbeit der deutschsprachigen Popkulturrezeption.
Salon skug: Bruch, Death By Delirium | 18.6.2013, rhiz vienna
Der Salon skug versteht sich als bewusst »sperrige« Veranstaltung im Club-Kontext, bei der – wie im Heft – auch Randbereiche von Musik wie Literatur, Pop-Theorie oder Film abgebildet werden. Zweimonatlich im Wiener rhiz!
Dernière parution de Michel Houellebecq, »Configuration du Dernier Rivage« (Editions Flammarion), est un faux retour à la poésie. Il ne l’a certainement jamais quittée, mais il y rentre lorsque la vie l’exige, régulièrement. Le Style c’est l’homme, sans doute.
»Random Access Memories«, le dernier album du légendaire duo de robots vient d’arriver. Tout le monde en parle, attend, échange. Parlons-en avec SebastiAn (Ed Banger Records): »Au final, quand tu y penses, c’est con, mais bon: l’album se définit très bien par rapport à son nom. Le R.A.M. qui est l’unité de stockage informatique mise au pluriel pour donner le jeu de mot de son contenu, c’est juste parfait …
Die subjektive Prolo-Schlagzeug-Kritik, anhand des feurigen Gigs des Trios Ken Vandermark, Paal Nilssen-Love, Lasse Marhaug im Wiener Gürtelvenue Chelsea.
Eine Bestandsaufnahme zu aktueller globaler/lokaler Musik und zu »Weltmusik 2.0«: die Berner Plattform Norient mit Mitbegründer und Chefredakteur Thomas Burkhalter im Interview.
Fotos: Sabine Pichler
(Der Text war original im Mai 2013 für des Festival Into The City erschienen.)
Jimi Hendrix: Bemerkenswertes zum posthumen Album.
»People, Hell and Angels« (Columbia/Sony Music) ist die x-te, posthume Jimi-Hendrix-Veröffentlichung. Aber eine äußerst gelungene, die viele Schindluderpostproduktionen vergessen macht.
Dunkle Texturen der Wiederholung, sparsamste Instrumentierung. Genau in dieser Reduktion liegt die Effizienz der Band. Für ihr zweites Album nach »chu...
Copy-Paste ist eine weitverbreitete Methode, sich das Leben leichter zu machen. In einem Business- und Finance-Umfeld ist es ein Zeichen von Klugheit....
Don’t you know what you mean to me? Pathos und Schnaps Deluxe. Jede Underground-Meile jeder Weltstadt hat ihn, den alten Indianer, der immer die härte...
August Walla war einer der bekanntesten Art-Brut-Künstler und ist in gewisser Weise bis heute das Aushängeschild von Gugging. Der Kult rund um die »un...
Das Nichteinverständnis mit dem eigenen Einverstandensein
Auf »Die Entstehung Der Nacht« erweitern die Goldenen Zitronen ihr Protestsongrepertoire gegen das eigene Dafürsein und führen Stil und Haltung in landschaftlich interessante Komplexitätskrisen.
/sound Michael Rother, JG Thirlwell/Manorexia, Holly Herndon, Carlo Gesualdo, Sonig, Paal Nilssen-Love, early morning melody, MV&EE, Accordia, David Bowie, Pluto-Pop, Big Freedia Queen Diva, Unruhe der Form – politische Wiener Festwochen 2013 /attached Wiener Festwochen/Into The City – Musik und Politik /reviews Attwenger, CocoRosie, Scout Niblett, Arvo Pärt, Wire … /artfile Arnold Schönberg /performance Robert Steijn, »Radical Bionics« /film Hanns Eisler, »Grande Hotel«, »Die Frauenkarawane«, »Elektro Moskva«, »Austrian Pulp« /skug besides »Holzfällen und Niedermetzeln« /readable Wolfgang Müllers »Subkultur Westberlin 1979–1989. Freizeit«, »Kino der Blinden. Figurationen des Nichtwissens bei David Lynch«, Anna Kim, Marvano & Haldemann, Jörg Magenau, Ulrich van Loyen u. a.
Attwenger, Helios Creed, Giant Sand, Alice Donut, Fugazi, The Tonedogs, Tex Rubinowitz, Deutschland-Special
skug #91 7-9/2012
skug # 91, 7-9/2012 Skweee, Billy Bragg, Woody Guthrie, Margarida Garcia, Joey Ramone, F.S.K., Sylvester Anfang II, Walter Malli, Jazz - ein Rundgang, Mary Halvorson, Electronic Soul, Das Weiße Pferd, Eleni Mandell, British Reggae /reviews von Patti Smith über King of Japan bis Station Rose /artfile: dOCUMENTA (13) /performance: Protest und politisches Theater /film: R. W. Fassbinder, Filmdiven, Horror-Empfehlungen, »Patience (After Sebald)« /open spaces: Gartenparzellen als ideologisch zerfurchte Orte /thinkable: »Mondo Memphis« vonTav Falco, »Metaphysik«-Protokoll, »Talking Heads? Fear of Music« /readable: »Von Verschlungenen verschlungen« von Réjean Ducharme sowie Jennifer Egan, Mark Z. Danielewski, Lars Nowak, Cornelia Travnicek, Louis Paul Boon, »Die TEXTA-Chroniken 1993-2011«
U.S. Maple, Electro Robot Boogie Wave Scratch, Cornershop, Fugazi, Les Robespierres, Keiji Haino, David Grubbs, Brüllen, Tom Cora, Ramblin' Jack Elliott, ROIR, Ich Schwitze Nie, Glenn Gould, Friedrich Kittler über Freiheiten im Radio, Massive Attack
skug #46
Pomassl, Touch Records, Justus Köhnke, Serge Gainsbourg, Neurosis, Tim Buckley, Hermann Nitsch, Jason Kahn, Rotophormen, Martin Siewert, Just Merrit, Raymond Pettibon, Gorillaz, Klangturm St. Pölten, Markus Binder, Le Hammond Inferno, Sheikh Taha, Extended Europe Festival
Neuwirth Extremschrammeln im Trio - »Aus’n Huat« wien waschecht in neuen tönen mit scharfer sprachkontur
Aug’ in Aug’. Ohr an Ohr. Wenn der Philosoph des Wienerliedes, Roland Neuwirth, in Geberlaune einschenkt und austeilt, dann gspürt ma Wien in Liedgut aus nunmehr 39 Jahren waschecht. Schrammelig. Ein bissl jazzig. Mit Blues-Ahnung. Und vielen neuen Tönen. Umso mehr, wenn Doris Windhager aus vollem Herzen herb-süß drübersingt. Und Marko Zivadinovic seiner chromatischen Knöpferlharmonika mit virtuoser Fingerfertigkeit und sprühendem Spielwitz das Letzte abverlangt.
Roland Neuwirth – k-git, voc; Doris Windhager – voc; Marko Zivadinovic – chromat. knopfharmonika
Wed 19.06.201321:00: sergio sánchez | sabina holzer & jack hauser | matija schellander & noid | rhiz | vienna
Kornél Fekete-Kovács: trumpet, flugelhorn
Matús Jakabcic: guitar
Tomáš Baroš: bass
Krzysztof Szmanda: drums
Das Projekt entwickelte sich aus der regen Zusammenarbeit der vier in Wien ansässigen Institutionen heraus. Es kommt zum Dialog zwischen bildender Kunst und Musik in dem auch faszinierende Verknüpfungen zwischen Ungarn, Polen, Tschechien und Slowakei zum Ausdruck kommen. Das Projekt Visegrad Jazz Quartet bringt eine klare Deklaration der Nähe der mitteleuropäischen Länder in einem anderen als nur geografischen Sinne. Die Musik, als eine ultimative Sprache, überschreitet hier die politischen Grenzen und setzt neue Maßstäbe für das gegenseitige Verständnis. Die talentierten und international anerkannten Musiker wie: Kornél Fekete-Kovács (HU) – Trompete, Matúš Jakabčic (SK) - Gitarre, Tomáš Baroš (CZ) - Bass und Krzysztof Szmańda (PL) - Schlagzeug bringen eine Menge an professionellen Erfahrungen mit weltberühmten Jazzstars mit, so dass ihre Performance zweifellos ein Erlebnis für jeden Jazzliebhaber sein wird. (Anna Moser)
MODEST MOUSE (! leider abgesagt !) FRIGHTENED RABBIT
BRITISH SEA POWER
ME
tba
Einlass 19:00 h
Tickets: 22 € VVK
MODEST MOUSE (! leider abgesagt !)
Endlich in Wien!!! Modest Mouse sind seit den 1990er unterwegs und zählen zu den erfolgreichsten US-Indie-Bands. Mit ihren frühen Alben „The Lonesome Crowded West“ bzw. „The Moon And Antarctica“ avancierten sie dank ihres verschrobenen Sounds, den treibenden Gitarrenläufen und den rhythmischen Drums zu den Lieblingen der Indie-Szene. Mit dem im Jahr 2004 veröffentlichten Longplayer „Good News For People Who Love Bad News“ öffneten sich auch die Türen zu einem breiten Publikum. Seit „We Were Dead Before The Ship Even Sank“ von 2007 gehören sie endgültig zu den Indie-Superstars.
Mit Frightened Rabbit kommt eine vor Kraft strotzende Formation aus Glasgow. Drei Jahre nach dem Chart-Erfolg von “The Winter Of Mixed Drinks” veröffentlichten die Schotten dieses Jahr endlich den langerwarteten Nachfolger “Pedestrian Verse”. Das nunmehr vierte Album zeigte eine noch weiter gereifte Band, der es mit Leichtigkeit gelingt immer wieder warme, euphorische Melodien mit einer gewissen Prise Melancholie zu mitreißenden Hymnen zu verbinden.
In UK sind sie längst über den Status des Geheimtipps hinweg und feiern Charterfolge und werden mit Größen wie Pixies oder Arcade Fire verglichen. Bei uns ist die „Britisch Sea Power“ nun auch übergeschwappt und werden auch hier in den höchsten Tönen gefeiert für ihren abwechslungsreichen Indie und ihre hervorragenden Live-Qualitäten. Mit dem 2013 erscheinenden Album „Machineries Of Joy“ werden sie ohne Frage wieder an ihren bisherigen Weg anknüpfen: große Songs, intelligente Texte und ein Sound, der Fans von Joy Division bis Pulp anspricht.
Two world class bagpipers and a kick ass Rock band: This unique blend guarantees fiery Rock that brings alive the Celtic spirit wherever they perform.
After the very successful summer tour 2012 playing at festivals in Germany, Switzerland, Italy, Croatia and Austria, CELTICA plays the first Vienna gig 2013 at The Chelsea.
www.celticarocks.com